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Öffentliche Auslegung des Entwurfes des Bebauungsplanes Nr. 18 „Hauptstraße/ Mauerweg“ mit örtlichen Bauvorschriften der Gemeinde Agathenburg gemäß § 3 Abs. 2 BauGB

Bekanntmachung

Öffentliche Auslegung des Entwurfes des Bebauungsplanes

Nr. 18 „Hauptstraße/ Mauerweg“ mit örtlichen Bauvorschriften

der Gemeinde Agathenburg gemäß § 3 Abs. 2 BauGB

 

Der Rat der Gemeinde Agathenburg hat in seiner Sitzung am 14.12.2016 beschlossen, den Entwurf des Bebauungsplanes Nr. 18 „Hauptstraße/ Mauerweg“ und die zugehörige Entwurfsbegründung öffentlich auszulegen. Der Bebauungsplan wird im beschleunigten Verfahren nach § 13 a BauGB ohne Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB aufgestellt.

Der Entwurf des Bebauungsplanes Nr. 18 „Hauptstraße/ Mauerweg“ mit örtlichen Bauvorschriften liegt mit Entwurfsbegründung gemäß § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB) in der Zeit

vom 01. März 2017 bis zum 31. März 2017 (einschließlich)

während der Dienststunden bei der Samtgemeinde Horneburg, Fachbereich 3 „Bauen und Umwelt“, Lange Straße 47, 21640 Horneburg, zu jedermanns Einsicht öffentlich aus.

Der räumliche Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 18 ist in dem nachstehenden Kartenausschnitt kenntlich gemacht.

Auszug aus den Geobasisdaten der Niedersächsischen Vermessungs- und Katasterverwaltung

 

Allgemeine Ziele und Zwecke

Ziel und Zweck dieser Planaufstellung ist es, die planungsrechtlichen Voraussetzungen zur Verhinderung von Fehlentwicklungen und Nutzungskonflikten unter Berücksichtigung der Belange von Natur, Landschaft und Immissionen zu schaffen sowie die Festsetzung örtlicher Bauvorschriften in Abstimmung mit den Zielen der Dorferneuerung. Ausweisung eines Friedhofsparkplatzes.

Stellungnahmen zum Entwurf des Bebauungsplanes Nr. 18 „Hauptstraße/ Mauerweg“ mit örtlichen Bauvorschriften können während der Auslegungsfrist schriftlich oder mündlich zur Niederschrift bei der Gemeinde Agathenburg bzw. Samtgemeinde Horneburg vorgebracht werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben. Ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung ist unzulässig, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

i.A.

Courtault

 

 

 

Gemeinde Agathenburg, Bebauungsplan Nr. 15 „Ortskern“ – Rechtskraft

Bekanntmachung

Satzung

Bebauungsplan Nr. 15 „Ortskern“
mit örtlichen Bauvorschriften der Gemeinde Agathenburg

Auf Grund des § 1 Abs. 3, § 10 und des § 13 a des Baugesetzbuches (BauGB), des § 84 der Niedersächsischen Bauordnung (NBauO) und des § 58 des Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetzes (NKomVG) hat der Rat der Gemeinde Agathenburg den Bebauungsplan Nr. 15 „Ortskern“, bestehend aus der Planzeichnung, den textlichen Festsetzungen sowie den örtlichen Bauvorschriften, in seiner Sitzung am 20.01.2016 als Satzung beschlossen.

Räumlicher Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 15:

Quelle: Auszug aus den Geobasisdaten der Niedersächsischen Vermessungs- und Katasterverwaltung

Die Grenzen des räumlichen Geltungsbereiches des Bebauungsplanes sind in dem vorstehenden Planausschnitt durch eine fette Linie kenntlich gemacht worden. Die genauen Grenzen des Bebauungsplanes gehen verbindlich aus den Eintragungen in dem Bebauungsplan hervor. Der Bebauungsplan ist im beschleunigten Verfahren nach § 13 a BauGB ohne Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB aufgestellt worden.

Die Satzung tritt am Tage der Veröffentlichung im Amtsblatt für den Landkreis Stade in Kraft.

Der Bebauungsplan Nr. 15 „Ortskern“ mit örtlichen Bauvorschriften der Gemeinde Agathenburg liegt mit Begründung ab sofort auf Zeit während der Dienststunden bei der Samtgemeinde Horneburg, Fachbereich 3 „Bauen und Umwelt“, Lange Straße 47 (Zimmer EG 14), 21640 Horneburg, gemäß § 10 BauGB zu jedermanns Einsicht öffentlich aus. Über den Inhalt des Bebauungsplanes wird auf Verlangen Auskunft erteilt.

Gemäß §  215 Abs. 2 Baugesetzbuch vom 23.09.2004 (BGBl. I. S. 2414) in der zur Zeit geltenden Fassung wird darauf hingewiesen, dass eine Verletzung der in § 214 Abs. 1  Satz 1 Nr. 1 bis 3 und § 214 Abs. 2 sowie § 214 Abs. 3 Satz 2  sowie § 214 Abs. 2 a des Baugesetzbuches bezeichneten Vorschriften unbeachtlich werden, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung des Bebauungsplanes schriftlich gegenüber der Gemeinde unter Darlegung des die Verletzung begründenden Sachverhalts geltend gemacht worden sind.

Auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 des Baugesetzbuches vom 23.09.2004 (BGBl. I S. 2414) in der zur Zeit geltenden Fassung über die Entschädigung von durch den Bebauungsplan eintretenden Vermögensnachteilen sowie über die Fälligkeit und das Erlöschen entsprechender Entschädigungsansprüche wird hingewiesen.

Horneburg, den 14.02.2017

Der Gemeindedirektor

Willenbockel

 

 

Gemeinde Nottensdorf, Aufstellung Bebauungsplan Nr. 21 „Fischerhof – In den Stücken“ – Öffentliche Auslegung

Bekanntmachung

Öffentliche Auslegung des Entwurfes des Bebauungsplanes Nr. 21 “Fischerhof – In den Stücken“ mit örtlichen Bauvorschriften der Gemeinde Nottensdorf gemäß § 3 Abs. 2 BauGB

Der Rat der Gemeinde Nottensdorf hat in seiner Sitzung am 25.01.2017 beschlossen, den Entwurf des Bebauungsplanes Nr. 21 „Fischerhof – In den Stücken“ und die zugehörige Entwurfsbegründung mit Umweltbericht öffentlich auszulegen. Der Bebauungsplan wird im Verfahren gemäß § 2 BauGB einschließlich Umweltprüfung im Sinne von § 2a BauGB durchgeführt.

Der Entwurf des Bebauungsplanes Nr. 21 „Fischerhof – In den Stücken“ mit örtlichen Bauvorschriften liegt nebst Entwurfsbegründung einschließlich Umweltbericht mit integrierter Eingriffsregelung gemäß § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB) in der Zeit

vom 7. Februar 2017 bis zum 8. März 2017 (einschließlich) 

während der Dienststunden bei der Samtgemeinde Horneburg, Fachbereich 3 „Bauen und Umwelt“, Lange Straße 47, 21640 Horneburg, zu jedermanns Einsicht öffentlich aus. Außerdem liegen die nach Einschätzung der Gemeinde wesentlichen, bereits vorliegenden umweltbezogenen Stellungnahmen und die folgenden fachlichen Planungsgrundlagen

  • Fachbeitrag Artenschutz (Kapitel 8.8 der Begründung); Elbberg (Hamburg)

zu jedermanns Einsicht öffentlich mit aus.

Übersicht der verfügbaren Arten umweltbezogener Informationen:

Schutzgut Auswirkungen auf das Schutzgut Art der Information
Mensch & Siedlung –          Nachweisbare Veränderungen der vorhandenen Bedingungen bzw. eine Überschreitung von Grenz- und Richtwerten der Lärm- oder Luftbelastung sind nicht zu erwarten. Umweltbericht, Kapitel 8.2.1 der Begründung
Biotope, Tiere & Pflanzen

–          Es werden keine nach Naturschutzrecht schützenswerten oder für den Biotopverbund wertvollen Gebiete beeinträchtigt.

–          Für Baumverluste werden Ersatzpflanzungen vorgesehen.

–          Der Verlust einer Strauch-Baum-Hecke als Biotopfläche von allgemeiner bis besondere Bedeutung wird durch Kompensationsmaßnahmen ausgeglichen.

–          Der Verlust von geringwertigen Lebensräumen für Tiere und Pflanzen ist nicht erheblich, allerdings wirken die Ausgleichsmaßnahmen für den Boden (s.u.) ebenfalls positiv für Tiere und Pflanzen.

–          Das Eintreten von artenschutzrechtlichen

–            Verbotstatbeständen ist vermeidbar.

Umweltbericht, Kapitel 8.2.2, 8.3.1 und 8.5.2 der Begründung;

Fachbeitrag

Artenschutz, Kapitel 8.8 der Begründung;

Stellungnahme der Behörden

Boden

–          Die durch den B-Plan zulässigen Versiegelungen und Überbauungen führen zu erheblichen Beeinträchtigungen bzw. zu Verlust der natürlichen Bodenfunktionen, so dass ein Ausgleich erforderlich ist.

–          Kompensationsmaßnahmen werden aufgezeigt.

Umweltbericht, Kapitel 8.2.3, 8.3.2 und 8.5.2 der Begründung;
Wasser

–          Eine relevante Veränderung von Oberflächengewässern erfolgt nicht.

–          Durch Versiegelung werden der Boden-Wasserhaushalt und die Grundwasserneubildung lokal beeinträchtigt. Gesonderte Ausgleichsmaßnahmen sind nicht erforderlich, da die Maßnahmen zum Ausgleich des Schutzgutes Boden ebenfalls positiv auf das Schutzgut Wasser wirken.

Umweltbericht, Kapitel 8.2.4 der Begründung;
Luft und Klima –          Die Schutzgüter Luft und Klima werden durch die Planung nicht erheblich beeinflusst. Umweltbericht, Kapitel 8.2.5 der Begründung;
Landschafts-
und Ortsbild
–          -Es wird keine erhebliche Beeinträchtigung des Landschafts- und Ortsbildes durch die Planung verursacht. Durch die Festsetzung einer Eingrünung des Plangebietes nach Norden wird das Plangebiet in die Landschaft eingebunden. Umweltbericht, Kapitel 8.2.6 der Begründung;
Kultur- & Sachgüter –          Kultur- und sonstige Sachgüter werden durch die Planung nicht erkennbar beeinträchtigt. Umweltbericht, Kapitel 8.2.7 der Begründung;

Der räumliche Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 21 ist in dem nachstehenden Kartenausschnitt kenntlich gemacht.

 

Bbp_nr21

Allgemeine Ziele und Zwecke

Ziel und Zweck dieser Planaufstellung ist die Ausweisung eines Allgemeinen Wohngebietes (WA) zur Sicherung der langfristigen Wohnentwicklung unter Berücksichtigung der Belange von Natur, Landschaft und Immissionen.

Hinweis

Mit der Rechtswirksamkeit des Bebauungsplanes Nr. 21 „Fischerhof – In den Stücken“ werden innerhalb des Geltungsbereiches dieses Bebauungsplanes die Festsetzungen des Bebauungsplanes Nr. 3.1 „In den Stücken“ vom 20.02.1985 aufgehoben und durch die Festsetzungen des Bebauungsplanes Nr. 21 ersetzt.

Stellungnahmen zum Entwurf des Bebauungsplanes Nr. 21 „Fischerhof – In den Stücken“ mit örtlichen Bauvorschriften können während der Auslegungsfrist schriftlich oder mündlich zur Niederschrift bei der Gemeinde Nottensdorf bzw. Samtgemeinde Horneburg vorgebracht werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben. Ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung ist unzulässig, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

i.A.

Courtault

Auskunft erteilt: Frau Wohlers
Zimmer: EG 14
Telefon: 04163 8079-43
Telefax: 04163 8079-20
E-Mail: wohlers@horneburg.de
Mein Zeichen: Fb3 -61.26.03.021 /Wo

8. Änderung des Flächennutzungsplanes der Samtgemeinde Horneburg

Der Landkreis Stade hat gemäß § 6 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) mit Verfügung vom 07.11.2014 die am 27.03.2014 vom Rat der Samtgemeinde Horneburg beschlossene 8. Änderung des Flächennutzungsplanes der Samtgemeinde Horneburg genehmigt. Auf Antrag der Samtgemeinde Horneburg wurden die Änderungsflächen Ag4 (Agathenburg, Erweiterung gewerbliche Baufläche Lieth/Hanfberg), D3 (Dollern, Sondergebiet Swingolf), H13 (Horneburg, Sondergebiet Reiten) und N7 (Nottensdorf, Sondergebiet Freizeit) vom Genehmigungsumfang ausgenommen.  Diese Planänderung ist seit dem 18.12.2014 wirksam.

   

22. Februar 2017, 2:40
 

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