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Haushaltssatzung der Gemeinde Bliedersdorf für das Haushaltsjahr 2017

Aufgrund der §§ 58 und 112 des Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetzes (NKomVG) hat der Rat der Gemeinde Bliedersdorf in der Sitzung am 16.02.2017 folgende Haushaltssatzung beschlossen:

§ 1

Der Haushaltsplan für das Haushaltsjahr 2017 wird

  1. im Ergebnishaushalt

mit dem jeweiligen  Gesamtbetrag

1.1 der ordentlichen Erträge auf 1.472.400 Euro
1.2 der ordentlichen Aufwendungen auf 1.472.400 Euro
   
1.3 der außerordentlichen Erträge auf 28.200 Euro
1.4 der außerordentlichen Aufwendungen auf 28.200 Euro

 

  1. im Finanzhaushalt

    mit dem jeweiligen Gesamtbetrag

2.1 der Einzahlungen aus laufender Verwaltungstätigkeit 1.416.400 Euro
2.2 der Auszahlungen aus laufender Verwaltungstätigkeit 1.431.400 Euro
   
2.3 der Einzahlungen für Investitionstätigkeit 174.200 Euro
2.4 der Auszahlungen für Investitionstätigkeit 57.000 Euro
   
2.5 der Einzahlungen für Finanzierungstätigkeit 0 Euro
2.6 der Auszahlungen für Finanzierungstätigkeit 9.700 Euro

festgesetzt.

 

Nachrichtlich: Gesamtbetrag

– der Einzahlungen des Finanzhaushaltes 1.590.600 Euro
– der Auszahlungen des Finanzhaushaltes 1.498.100 Euro

 

§ 2

Der Gesamtbetrag der vorgesehenen Kreditaufnahmen für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen (Kreditermächtigung) wird auf 0 Euro festgesetzt.

 

§ 3

Der Gesamtbetrag der Verpflichtungsermächtigungen wird auf 200.000 Euro festgesetzt.

§ 4

Der Höchstbetrag, bis zu dem im Haushaltsjahr Liquiditätskredite zur rechtzeitigen Leistung von Auszahlungen in Anspruch genommen werden dürfen, wird auf 230.000 Euro festgesetzt.

 

§ 5

Die Steuersätze (Hebesätze) für die Realsteuern werden für das Haushaltsjahr 2017 wie folgt festgesetzt.

 

  1. Grundsteuer

1.1 für die land- und forstwirtschaftlichen Betriebe (Grundsteuer A)            430 v. H.
1.2 für die Grundstücke (Grundsteuer B)                                                     400 v. H.

  1. Gewerbesteuer 420 v. H.

 

§ 6

Über- und außerplanmäßige Aufwendungen bzw. Auszahlungen sind als unerheblich im Sinne des § 117 Absatz 1 NKomVG anzusehen, wenn sie im Haushaltsjahr 20.000 Euro je Produktsachkonto nicht überschreiten.

 

§ 7

Die Notwendigkeit einer Nachtragshaushaltssatzung im Sinne des § 115 Abs. 2 Nr. NKomVG ist gegeben, wenn sich Mehraufwendungen ergeben, die im Einzelfall       10 v.H. der Gesamtaufwendungen des Ergebnishaushaltes übersteigen. Gleiches gilt für Mehrauszahlen in Bezug auf die Gesamtauszahlungen des Finanzhaushaltes.

 

21640 Bliedersdorf, 16. Februar 2017

gez. Schulz
Bürgermeister

 

Es gab keine genehmigungspflichtigen Bestandteile. Dies wurde vom Landkreis Stade mit Schreiben vom 16.03.2017 – eingegangen am 20.03.2017 – mitgeteilt.

Die vorstehende Haushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2017 wird hiermit öffentlich bekanntgemacht.

Der Haushaltsplan der Gemeinde Bliedersdorf liegt gem. § 114 Abs. 2 Satz 3 NKomVG in der Zeit vom

31.03.2017 bis 06.04.2017

zur Einsichtnahme im Rathaus in Horneburg, Zimmer OG 1, während der Dienststunden öffentlich aus.

 

21640 Bliedersdorf, den 23.03.2017

 

gez. Schulz
Bürgermeister

Auskunft erteilt: Herr Götz
Zimmer: OG 1
Telefon: 04163 8079-30
E-Mail: goetz@horneburg.de

380-kV-Leitung Stade-Landesbergen: Ankündigung von Kartierungen

Die TenneT TSO GmbH plant als verantwortlicher Übertragungsnetzbetreiber den Ersatzneubau einer 220kV-Leitung zwischen Stade und Landesbergen. Die rund 50 Jahre alte Leitung hat für ganz Niedersachsen eine zentrale Versorgungsfunktion. lm Rahmen der Energiewende dient die Verbindung aber auch als wichtige Transportleitung von Windstrom aus Niedersachsen und Schleswig-Holstein in den mitteldeutschen Raum. Die bestehende Leitung ist jedoch nicht als „Windsammelleitung“ ausgelegt und gerät immer häufiger an ihre Kapazitätsgrenze.

Für eine sichere Versorgung der Region und die langfristige Netzstabilität muss daher die Übertragungskapazität von 220-kV auf 380-kV erhöht werden. Aufgrund der nicht ausreichenden Statik und in Anbetracht des Alters der Bestandsleitung sind dazu neue Masten und Leiterseile notwendig. Die vorhandene 220-kV-Leitung wird komplett zurückgebaut.

Eine wichtige Voraussetzung für die optimale Planung der Trasse ist die umweltfachliche Kartierung, d.h. die genaue Erfassung von relevanten Tieren und Pflanzen. Dazu kann man sich nicht allein auf vorhandenes Material stützen, sondern muss sich einen Eindruck vor Ort verschaffen. Ziel dieser Untersuchungen ist die Erstellung eines aussagekräftigen ökologischen Profils, um die Planungen frühzeitig auf die Gegebenheiten vor Ort abzustimmen und die Auswirkungen bewerten zu können.

Die Kartierungsmaßnahmen werden von der SWECO GmbH im Auftrag der TenneT durchgeführt.

Beginn der Untersuchungen: März 2017
Voraussichtlicher Abschluss der Arbeiten: September 2017

Für die Arbeiten kann es erforderlich sein, Grundstücke zu betreten sowie Wald- und landwirtschaftliche Wege zu befahren. Dabei werden an den Grundstücken keine Veränderungen vorgenommen, sondern lediglich der Ist-Zustand von Flora und Fauna durch Fotos und Beschreibung dokumentiert.

Die Berechtigung zur Durchführung solcher Vorarbeiten ergibt sich aus § 44 des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG). Flurschäden entstehen bei Untersuchungen im Zusammenhang mit den Kartierungen voraussichtlich nicht. Sollte es wider Erwarten im Einzelfall dennoch zu Schäden kommen, die durch die Untersuchungen verursacht wurden, gleichen wir diese selbstverständlich aus.

Ansprechpartner für Fragen ist

Renate Gaus

Referentin für Bürgerbeteiligung | Hessen und Niedersachsen
Public Affairs [ Stakeholder Integration
T +49 (921) 50740 – 4719
F +49 (921) 50740 – 4059
M +49 (0) 15118874366

E renate.gaus@tennet.eu 
www.tennet.eu 

TenneT TSO GmbH
Bernecker Straße 70
95448 Bayreuth

Ihre TenneT TSO GmbH

Flecken Horneburg, Aufstellung Bebauungsplan Nr. 30 „Blumenthal“ – erneute öffentliche Auslegung

Bekanntmachung

Erneute öffentliche Auslegung des Entwurfes des

Bebauungsplanes Nr. 30 “Blumenthal“ mit örtlichen Bauvorschriften

des Fleckens Horneburg gemäß § 3 Abs. 2 BauGB und § 4 a Abs. 3 BauGB

 

Aufgrund des Beschlusses des Verwaltungsausschusses des Fleckens Horneburg vom 22.11.2016 hat der Entwurf des Bebauungsplanes Nr. 30 „Blumenthal“ und die zugehörige Entwurfsbegründung mit Umweltbericht in der Zeit vom 07.12.2016 bis zum 09.01.2017 öffentlich ausgelegen.

Der Verwaltungsausschuss des Fleckens Horneburg hat in seiner Sitzung am 28.02.2017 beschlossen, den Bebauungsplanentwurf aufgrund berücksichtigter Stellungnahmen, die während der ersten öffentlichen Auslegung und Behördenbeteiligung eingegangen sind, zu ändern und den geänderten Entwurf des Bebauungsplanes Nr. 30 „Blumenthal“ und die zugehörige Entwurfsbegründung mit Umweltbericht öffentlich auszulegen. Gemäß § 4 a Abs. 3 BauGB wird die Dauer der erneuten Auslegung auf 2 Wochen verkürzt.

Der Bebauungsplan wird im Verfahren gemäß § 2 BauGB einschließlich Umweltprüfung im Sinne von § 2a BauGB durchgeführt. Der Entwurf des Bebauungsplanes Nr. 30 „Blumenthal“ mit örtlichen Bauvorschriften liegt nebst Entwurfsbegründung einschließlich Umweltbericht mit integrierter Eingriffsregelung gemäß § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB) in der Zeit

vom 14. März 2017 bis zum 28. März 2017 (einschließlich)

während der Dienststunden bei der Samtgemeinde Horneburg, Fachbereich 3 „Bauen und Umwelt“, Lange Straße 47, 21640 Horneburg, zu jedermanns Einsicht öffentlich aus. Außerdem liegen die nach Einschätzung der Gemeinde wesentlichen, bereits vorliegenden umweltbezogenen Stellungnahmen und die folgenden fachlichen Planungsgrundlagen

  • Fachbeitrag Artenschutz zum Bebauungsplan „Blumenthal“ von Bartels Umweltplanung (Hamburg)
  • Geruchsgutachten zum Städtebaulichen Konzept „Blumenthal“ in Flecken Horneburg von Ingenieurbüro Prof. Dr. Oldenburg (Oederquart)
  • Schallimmissionsprognose für den Bebauungsplan Nr. 30 „Blumenthal“ des Flecken Horneburg von TED – Technologie Entwicklungen & Dienstleistung GmbH (Bremerhaven)

zu jedermanns Einsicht öffentlich mit aus.

Übersicht der verfügbaren Arten umweltbezogener Informationen:

Schutzgut

 

Auswirkungen auf das Schutzgut Art der Information
Mensch & Siedlung

– Auswirkungen auf den Menschen sind in Bezug auf seine Gesundheit, Siedlung und Erholung durch vorhandene und zu erwartende Lärmbelastungen und Geruchsbelastungen sowie durch den Straßenverkehr zu erwarten

– Verkehrszunahme

 

Umweltbericht, Schalltechnische- und Geruchimmissionsunter-suchungen, Stellungnahmen der Behörden
Biotope, Tiere & Pflanzen

– keine Hinweise auf die mögliche Betroffenheit besonders geschützter Arten und Biotope

– Verlust des Lebensraumes für Tiere und Pflanzen

(Auf der anderen Seite wird durch Ausgleichsmaßnahmen neuer Lebensraum für heimische Tier- und Pflanzenarten geschaffen.

Im Randbereich werden potentiell hochwertige Biotope durch Festsetzungen im Bebauungsplan erhalten)

Umweltbericht, Fachbeitrag Artenschutz,  Stellungnahme der Behörden
Boden

Bodenversiegelung:

– Verlust des natürlich gewachsenen Bodens und der Bodenfunktionen durch die Überbauung und Versiegelung von Flächen

Umweltbericht
Wasser

– Beeinflussung des Boden-Wasserhaushaltes durch die Neubebauung

– Verlust der Regenwasserversickerung

– Verminderung der Grundwasserneubildung, Erhöhung des Oberflächenabflusses durch Versiegelung

Umweltbericht, Stellungnahme Behörden,
Luft und Klima – Die Planung beeinflusst das Mikroklima nur unerheblich Umweltbericht
Landschafts- und Ortsbild

– keine erhebliche Beeinträchtigung

Mit der Festsetzung der Erhaltung von Bäumen wird die Abschirmung gesichert, und durch die Baugrenzen, Höhenfestsetzungen und gestalterischen Vorschriften wird eine Auswirkung der Planung verhindert, so dass keine erhebliche Beeinträchtigung des Landschafts- und Dorfbildes entsteht.

Umweltbericht

 

Kultur- & Sachgüter

– Kultur- und Sachgüter werden noch nicht beeinträchtigt. Es können

jedoch Fundstellen durch Bodenarbeiten zerstört werden.

– erhebliche Auswirkungen werden vermieden

Umweltbericht,

Stellungnahme der Behörden

 

 

Die Änderungen des bisherigen Bebauungsplanentwurfes betreffen:

  • Versetzung des geplanten Lärmschutzwalls im Bereich der K 44 um ca. 1 bis 2 m und Festsetzung der K 44 entsprechend der bestehenden Nutzung als Straßenverkehrsfläche.
  • Der Abschnitt der K 44 wird auf ganzer Länge des Plangebietes in den Geltungsbereich einbezogen und als Straßenverkehrsfläche festgesetzt.
  • Neuabgrenzung des Mischgebietes (MI) und eingeschränkten Gewerbegebietes (GEe) im Bereich nördlich der Issendorfer Straße als Übergang vom Außenbereich zum geschlossenen Wohnen, in dem erhöhte Geruchsbelastungen aus der Landwirtschaft auftreten sowie Verzicht auf die bisher vorgesehene Stichstraße und den Fußweg. Aufnahme einer textlichen Festsetzung, dass in diesem GEe keine baulichen Anlagen errichtet werden dürfen, die dem dauerhaften Aufenthalt von Personen dienen.

Der räumliche Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 30 ist in dem nachstehenden Kartenausschnitt rot umrandet kenntlich gemacht. Der Bereich auf dem sich die Änderungen gegenüber der ersten Auslegung beziehen ist schwarz gestrichelt umrandet dargestellt.

Quelle: Auszug aus den Geobasisdaten der Niedersächsischen Vermessungs- und Katasterverwaltung

Allgemeine Ziele und Zwecke

Ziel und Zweck dieser Planaufstellung ist die Ausweisung eines Allgemeinen Wohngebietes (WA) zur Sicherung der langfristigen Wohnentwicklung im Grundzentrum Horneburg sowie eines Mischgebietes (MI) und eingeschränkten Gewerbegebietes (GEe) unter Berücksichtigung der Belange von Natur, Landschaft und Immissionen.

Der Verwaltungsausschuss hat in seiner Sitzung am 28.02.2017 gemäß § 4 a Abs. 3 BauGB beschlossen, dass Stellungnahmen nur zu den geänderten Teilen des Entwurfs des Bebauungsplanes Nr. 30 „Blumenthal“ und der Begründung mit Umweltbericht abgegeben werden können. Die geänderten Teile des Bebauungsplanentwurfs sind auf den im o. a Kartenausschnitt schwarz gestrichelt umrandeten Geltungsbereich dieses Bebauungsplans und o. a. aufgeführten Änderungen beschränkt.

Stellungnahmen hierzu können während der Auslegungsfrist schriftlich oder mündlich zur Niederschrift beim Flecken Horneburg bzw. Samtgemeinde Horneburg vorgebracht werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben. Ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung ist unzulässig, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

i.A.

Courtault

 

 

Frühjahrsdeichschau 2017

Termine

Deichverband der I. Meile Alten Landes

Dienstag,
02.05.2017
08.45 Uhr Von Stade über den Schwingedeich bis zum Schwingesperrwerk
Treffpunkt: Parkplatz Schützenverein Stade,
Am Schwingedeich 11, Stade
10.00 Uhr Vom Schwingesperrwerk über den Elbedeich nach Lühe
Treffpunkt: Schwingesperrwerk
Dienstag,
23.05.2017
09.00 Uhr Von Horneburg über den Raddeich und den linken Lühedeich nach Lühe
Treffpunkt: Forellenzucht Wilke,
Wilhelmstraße 41, Horneburg

Deichverband der II. Meile Alten Landes

Mittwoch,
03.05.2017
09.30 Uhr Von Lühe über den Elbedeich bis zur Hamburger Landesgrenze (Cranz)
Treffpunkt: Lühesperrwerk
Mittwoch,
12.04.2017
09.30 Uhr Von Horneburg über den rechten Lühedeich nach Lühe
Treffpunkt: Parkplatz Restaurant am Tivoli,
Vordamm 44, Horneburg
Mittwoch,
19.04.2017
10.00 Uhr Von Buxtehude über den linken Estedeich nach Leeswig bis zur Hamburger Landesgrenze und
von Buxtehude über den rechten Estedeich nach Hove bis zur Hamburger Landesgrenze
Treffpunkt: Parkplatz, Am Hafen 1, Buxtehude

 

Ich fordere die Unterhaltungspflichtigen hiermit öffentlich auf, ihre Deiche bis zum Schautage bei Meidung eines Zwangsgeldes schaufrei Instand zu setzen, wozu insbesondere gehört:

  1. Treibsel und sonstige Gegenstände sind vom Deich, von den Bermen und aus den Gräben zu beseitigen.
  2. Durch Eintreten oder Spülen entstandene Beschädigungen des Deiches oder der Grasnarbe sind auszubessern.
  3. Hecken auf der Kappe oder den Bermen des Deiches sind offen zu halten. Falls eine Offenhaltung sich nicht ermöglichen lässt, müssen für die Übergehung Trittbretter in geeigneter Weise angebracht werden; etwa vorhandener Stacheldraht ist zu entfernen.
  4. Maulwurfshaufen und Unkraut sind von der Grasnarbe zu beseitigen.

Spuren in den Bermen des Deiches sowie Kaninchenbaue in Binnen- und Außendeichsböschungen sind auszufüllen. Die Deichverbände haben die Bejagung der Wildkaninchen ganzjährig sicherzustellen.

Die Zweige der Bäume an Deichböschungen der Este- und Lühedeiche müssen ständig mindestens 2,50 m über der Deichkrone abgeschnitten werden. Liegt eine Straße oder ein Fahrweg auf oder neben dem Deich, müssen die Bäume so beschnitten werden, dass der Verkehr nicht behindert wird.

Die Inhaber von Sondernutzungsgenehmigungen und Erlaubnissen gemäß §§ 14 und 15 des Nieders. Deichgesetzes (NDG), die Inhaber von alten Rechten und Befugnissen gern. § 33 NDG und die zur Unterhaltung von Sondernutzungen Verpflichteten haben den Deich entsprechend den ihnen erteilten Genehmigungen und Erlaubnissen bzw. gern. §§ 14 und 15 NDG in Ordnung zu halten.

Diese Anordnung ergeht gern. § 18 des Nieders. Deichgesetzes (NDG) vom 23.02.2004 (Nds. GVBI. Nr. 6/2004 S. 83), zuletzt geändert durch Artikel 10 des Gesetzes vom 13.10.2011 (Nds. GS/BI. Nr. 24/2011 S. 353) in der derzeit geltenden Fassung.

 

Stade 21. Februar 2017

Landkreis Stade
Der Landrat
Im Auftrag

Köhnlein

 

 

Öffentliche Auslegung des Entwurfes des Bebauungsplanes Nr. 18 „Hauptstraße/ Mauerweg“ mit örtlichen Bauvorschriften der Gemeinde Agathenburg gemäß § 3 Abs. 2 BauGB

Bekanntmachung

Öffentliche Auslegung des Entwurfes des Bebauungsplanes

Nr. 18 „Hauptstraße/ Mauerweg“ mit örtlichen Bauvorschriften

der Gemeinde Agathenburg gemäß § 3 Abs. 2 BauGB

 

Der Rat der Gemeinde Agathenburg hat in seiner Sitzung am 14.12.2016 beschlossen, den Entwurf des Bebauungsplanes Nr. 18 „Hauptstraße/ Mauerweg“ und die zugehörige Entwurfsbegründung öffentlich auszulegen. Der Bebauungsplan wird im beschleunigten Verfahren nach § 13 a BauGB ohne Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB aufgestellt.

Der Entwurf des Bebauungsplanes Nr. 18 „Hauptstraße/ Mauerweg“ mit örtlichen Bauvorschriften liegt mit Entwurfsbegründung gemäß § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB) in der Zeit

vom 01. März 2017 bis zum 31. März 2017 (einschließlich)

während der Dienststunden bei der Samtgemeinde Horneburg, Fachbereich 3 „Bauen und Umwelt“, Lange Straße 47, 21640 Horneburg, zu jedermanns Einsicht öffentlich aus.

Der räumliche Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 18 ist in dem nachstehenden Kartenausschnitt kenntlich gemacht.

Auszug aus den Geobasisdaten der Niedersächsischen Vermessungs- und Katasterverwaltung

 

Allgemeine Ziele und Zwecke

Ziel und Zweck dieser Planaufstellung ist es, die planungsrechtlichen Voraussetzungen zur Verhinderung von Fehlentwicklungen und Nutzungskonflikten unter Berücksichtigung der Belange von Natur, Landschaft und Immissionen zu schaffen sowie die Festsetzung örtlicher Bauvorschriften in Abstimmung mit den Zielen der Dorferneuerung. Ausweisung eines Friedhofsparkplatzes.

Stellungnahmen zum Entwurf des Bebauungsplanes Nr. 18 „Hauptstraße/ Mauerweg“ mit örtlichen Bauvorschriften können während der Auslegungsfrist schriftlich oder mündlich zur Niederschrift bei der Gemeinde Agathenburg bzw. Samtgemeinde Horneburg vorgebracht werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben. Ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung ist unzulässig, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

i.A.

Courtault

 

 

 

Öffentliche Bekanntmachung Unterhaltungsverband Nr. 15 „Aue“ in Harsefeld

Gemäß § 64 (3) des Nieders. Wassergesetzes in der Neufassung vom 19.02.2010 (Nds. GVBI.S. 64), sind die Eigentümer und Erbbauberechtigten von Grundstücken, die innerhalb der Grenzen des Unterhaltungsverbandes Aue liegen, Mitglieder des Unterhaltungsverbandes Aue.

Die Mitglieder der nachstehend aufgeführten Wahlbezirke des Unterhaltungsverbandes Aue sind gemäß § 11 der Verbandssatzung, in der Neufassung vom 31.05.2000, zur Wahl der Ausschussmitglieder des Unterhaltungsverbandes berechtigt.

Die Mitglieder der nachstehend aufgeführten Wahlbezirke werden hiermit zur Versammlung mit folgender Tagesordnung eingeladen:

  1. Begrüßung und Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung
  2. Bericht über die Verbandsarbeit
  3. Filmvertrag über die Aue
  4. Neuwahl der Ausschussmitglieder
  5. Verschiedenes

Die Versammlung findet am Dienstag, den 24.11.2015, um 13.00 Uhr im Schützenhof

Bockelmann, Stader Str. 2 in Ahlerstedt, statt.

Eingeladen sind alle Mitglieder deren Grundstücke in folgenden Wahlbezirken des Unterhaltungsverbandes Aue liegen:

a) Ahlerstedt

Zu wählen sind 4 Ausschussmitglieder.

Die Grenzen des Wahlbezirkes sind aus einer Übersichtskarte zu ersehen, die im Aushangkasten der Gemeinde Ahlerstedt, beim Gemeindebüro Kakerbecker Str. 1, Ahlerstedt, ausgehängt ist.

b) Harsefeld

Zu Wählen sind 5 Ausschussmitglieder. Die Grenzen des Wahlbezirkes sind aus einer Übersichtskarte zu ersehen, die im

Aushangkasten des Fleckens Harsefeld beim Rathaus, Herrenstr. 25, Harsefeld, ausgehängt ist.

c) Horneburg, Bliedersdorf und Nottensdorf

Zu wählen sind 2 Ausschussmitglieder aus Bliedersdorf und je ein Ausschussmitglied aus Horneburg und Nottensdorf.

Die Grenzen der Wahlbezirke sind aus einer Übersichtskarte zu ersehen, die im Aushangkasten der Samtgemeinde Horneburg, im Rathaus in Horneburg, Lange Straße 47 – 49, ausgehängt ist.

d) Bargstedt

Zu wählen sind 2 Ausschussmitglieder.

Die Grenzen des Wahlbezirkes sind aus einer Übersichtskarte zu ersehen, die im Aushangkasten der Gemeinde Bargstedt, Bahnhofstr. 21 , Bargstedt, ausgehängt ist.

Die Versammlungen sind unabhängig von der Anzahl der anwesenden Mitglieder beschlußfähig. Wahlberechtigt ist jedes beitragspflichtige Mitglied.

Die Stimmenabgabe durch Stellvertreter ist zulässig; jedoch kann niemand mehr als drei Mitglieder vertreten. Der Verbandsvorsteher kann von dem Vertreter eine schriftliche Vollmacht fordern.

Wählbar ist jedes geschäftsfähige Mitglied.

Das Stimmenverhältnis entspricht der beitragspflichtigen Flächengröße der zum Verband gehörenden Grundstücke.

Harsefeld, den 26.10.2015

Fricke

Verbandsvorsteher

iconPDF Wahlbezirk_Bliedersdorf (1,3 MB)

iconPDF Wahlbezirk_Horneburg (1,3 MB)

iconPDF Wahlbezirk_Nottensdorf (1,3 MB)

   

28. März 2017, 4:31
 

N
Nebel
3°C
0 m/s
Luftfeuchtigkeit: 93%
Wind: 0 m/s N
Böen: 0 m/s
Sonnenaufgang: 7:05
Sonnenuntergang: 19:50
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