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Öffentliche Auslegung des Entwurfes der 2. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 12 “An der Bahn” der Gemeinde Dollern gemäß §§ 3 (2) und 13 BauGB

Aufgrund des § 2 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) hat der Verwaltungsausschuss der Gemeinde Dollern in seiner Sitzung am 24.10.2019 beschlossen, den Bebauungsplan Nr. “An der Bahn” zu ändern. Der Verwaltungsausschuss der Gemeinde Dollern hat am 17.03.2020 per Umlaufbeschluss beschlossen, den Entwurf der 2. Änderung des Bebauungsplans Nr. 2 “An der Bahn” und die zugehörigen Entwurfsbegründung öffentlich auszulegen. Der Bebauungsplan wird im vereinfachten Verfahren nach § 13 BauGB ohne Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs 4 BauGB aufgestellt.

Der Entwurf der 2. Änderung des Bebauungsplans Nr. 12 “An der Bahn” liegt mit Entwurfsbegründung gemäß § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB) in der Zeit

vom 02. Juni 2020 bis zum 03. Juli 2020 (einschließlich)

während der Dienstrunde bei der der Samtgemeinde Horneburg, Fachbereich 3 “Bauen und Umwelt”, Lange Straße 47, 21640 Horneburg, zu jedermanns Einsicht öffentlich aus.

Die Entwurfsunterlagen können ab dem 02.06.2020 auf der Internetseite der Samtgemeinde Horneburg www.horneburg.de unter der Rubrik Rathaus und Service/Aktuelles und Bekanntmachungen heruntergeladen werden.

Auf Grund des Grundsatzes der Kontaktvermeidung bitte ich darum, soweit möglich, die Einsichtnahme der Dokumente über die v.g. Internetseite vorzunehmen.

Der räumliche Geltungsbereich der 2. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 12 ist in dem nachstehenden Kartenausschnitt kenntlich gemacht.

Allgemeine Ziele und Zwecke

Ziel und Zweck dieser Planänderung ist es, in den festgesetzten Mischgebieten (MI 1 – MI 3) die Regelungen zur Zulässigkeit der Art der baulichen Nutzung zu vereinheitlichen. Zurzeit sind im Mischgebiet MI 3 Wohnungen ausgeschlossen.

Stellungnahmen zum Entwurf der 2. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 12 “An der Bahn” können während der Auslegefrist schriftlich oder mündlich zur Niederschrift bei der Gemeinde Dollern bzw. Samtgemeinde Horneburg vorgebracht werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben. Ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung ist unzulässig, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht werden, aber hätten geltend gemacht werden können.

i. A.

Courtault

 

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Horneburg
31. Mai 2020, 1:20
 

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