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Projekt „Landgang“: Medizinstudierende können sich bis 30. Juni erstmals für Stipendium bewerben

Landkreis Stade. Mit einem Stipendium fördert der Landkreis Stade angehende Ärztinnen und Ärzte. Eine Voraussetzung: Die Studierenden verpflichten sich, nach der fachärztlichen Weiterbildung je nach Dauer der Förderung für einen Zeitraum von zwei bis fünf Jahren im Landkreis Stade ärztlich tätig zu werden. Hintergrund ist der Mangel an ärztlichem Nachwuchs auf dem Lande.

Ende 2020 hatte der Stader Kreistag den politischen Beschluss zur Vergabe von Medizin-Stipendien an angehende Ärztinnen und Ärzte gefasst. Erstmals in 2021 sollen diese Stipendien vergeben werden. Bewerbungsschluss ist der 30. Juni 2021. Die Richtlinien, die die Voraussetzungen für die Bewerbung beschreiben, sind auf der Internetseite www.landkreis-stade.de/Medizinstipendium zu finden.

„Wir hoffen, mit dem Stipendium und anderen Angeboten im Projekt Landgang, ein interessantes Paket für angehende Ärztinnen und Ärzte geschnürt zu haben und freuen uns auf viele Bewerbungen“, erläutert Sozialdezernentin Susanne Brahmst vom Landkreis Stade die Strategie. „Mit unseren Partnern im Gesundheitsnetzwerk Elbe sind wir in der Lage ein umfangreiches Informationsangebot auch für die Zeit nach Studium oder Weiterbildung zu unterbreiten“, so Brahmst.

Partner sind unter anderem die Kassenärztliche Vereinigung, die Ärztekammer, die Industrie- und Handelskammer, die Wirtschaftsförderung, die Kommunen im Landkreis, die Elbekliniken Stade und viele Arztpraxen, die an dem Projekt teilnehmen.

Weitere Infos zu allen Aktivitäten und Angeboten rund um die Gewinnung von ärztlichem Personal bietet auch die Projektseite www.landgang-stade.de .

 

 

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17. Juni 2021, 7:01
 

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