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Gemeinde Bliedersdorf, 3. Änderung Bebauungsplan Nr. 10 „Bliedersdorf – Nördliche Ortslage“ – öffentliche Auslegung

den vollständigen Text entnehmen Sie bitte der u.A. Anlage.

 

 

 

Stellenausschreibung: Fachinformatiker*in – Fachrichtung Systemintegration – (m/w/d)

Die Samtgemeinde Horneburg sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n
Fachinformatiker*in
– Fachrichtung Systemintegration –
(m/w/d)

(Entgeltgruppe 9a TVöD)

 

Es handelt sich um eine unbefristete Vollzeitstelle (durchschnittliche regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit von 39 Stunden). Die ausgeschriebene Stelle ist teilzeitgeeignet.

Ihr Aufgabengebiet umfasst im Wesentlichen:
Umsetzung des „DigitalPakt Schule“ an der Oberschule und den Grundschulen
Bestandsaufnahme
Maßnahmenplanung
Beschaffung
Installation und Konfiguration
Wartung und Betreuung der Systeme (Update, Fehlersuche und –behebung,
Systemänderungen, Usersupport)
Betreuung der Hard- und Software insbesondere in den Außenstellen (z. B. Schulen,
Mehrgenerationenhaus, Bücherei, Bauhof)
Betreuung des Sitzungsdienstes und der Endgeräte der politischen Mandatsträger*innen
Wir erwarten von Ihnen:
Abgeschlossene Berufsausbildung als Fachinformatiker*in – Fachrichtung
Systemintegration – (oder vergleichbar)
ein hohes Maß an Selbstständigkeit und eine ergebnisorientierte Arbeitsweise
Motivation und Einsatzbereitschaft
Belastbarkeit
Sorgfalt und Zuverlässigkeit
ausgeprägte Kommunikations- und Teamfähigkeit
Führerschein (Klasse B)
Bereitschaft zum Einsatz auch außerhalb der geregelten Arbeitszeiten
Wir bieten Ihnen u.a.:
ein unbefristetes Arbeitsverhältnis bei der Samtgemeinde Horneburg als öffentliche
Arbeitgeberin
Eingruppierung in Entgeltgruppe 9a TVöD
Familienfreundlichkeit durch flexible Arbeitszeitmodelle
Home-Office-Angebot (Telearbeit), sofern dienstlich vereinbar
Fort- und Weiterbildungsangebote
betriebliche Altersvorsorge für Tarifbeschäftigte
Leistungsorientierte Bezahlung
eine freundliche und wertschätzende Arbeitsatmosphäre
Ihre Bewerbung mit aussagekräftigen und vollständigen Unterlagen in Kopie senden Sie bitte bis zum 28.03.2021:

per E-Mail an
oder per Post an die
ed.gr1614894541ubenr1614894541oh@gn1614894541ubrew1614894541eb1614894541
Samtgemeinde Horneburg
Lange Straße 47 / 49
21640 Horneburg

 

Die Samtgemeinde Horneburg fördert die Gleichstellung von Frauen und Männern. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Schwerbehinderte Bewerber*innen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt.
Kosten, die im Zusammenhang mit der Bewerbung stehen, werden nicht erstattet.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Herrn Brandt (Telefon 04163 8079-33, E-Mail: ed.gr1614894541ubenr1614894541oh@td1614894541narb1614894541).

 

 

 

Dorfreinigungsaktion 2021

Die diesjährige Dorfreinigungsaktion in der Samtgemeinde Horneburg findet am 20.03.2021 um 9:30 Uhr am jeweiligen Treffpunkt statt.

 

Flecken Horneburg: Parkplatz Bleiche zwischen den Altenwohnungen und dem Getränkemarkt Marktkauf/Edeka

Gemeinde Agathenburg: An der Reitbahn, Parkplatz Keck in Agathenburg

Gemeinde Dollern: Parkplatz MZH am Tannenweg

Gemeinde Bliedersdorf: Schulstraße Parkplatz am DGH in Bliedersdorf

Gemeinde Nottensdorf: Hofladen Hauschildt, Alte Dorfstr. 14 in Nottensdorf

 

Gebeten sind engagierte Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Verbände,  die unter Mithilfe des Landkreises Stade nach dem Motto „Sei (k)ein Frosch  – Mach mit!“  , den dringend notwendigen Frühjahrsputz an unseren Straßen und Grünflächen zu erledigen.

 

Zu beachten sind in diesem Jahr aufgrund der aktuellen Corona Bedingungen, dass sich alle Helferinnen und Helfer in eine Anwesenheitsliste eintragen müssen und dabei genügend Abstand eingehalten wird.

Das Sammeln ist nur mit max. einem Haushalt und einer haushaltsfremden Person gestattet.

An den dafür vorgesehenen Treffpunkten wird es kein gemeinsames Treffen zu Beginn geben und auch keine Abschlussaktion.

Die Tüten und Materialausgabe erfolgt dieses Jahr ohne persönlichen Kontakt an den jeweiligen Treffpunkten.

 

Organisiert wird die Aktion wie in jedem Jahr von den Bürgermeistern der einzelnen Gemeinden.

 

 

Kompostierplätze und Grüngutsammelstellen im Landkreis Stade ab März offen

Landkreis Stade. Um den Service weiter zu verbessern und Wartezeiten bei der Anlieferung zu vermeiden, stehen die Kompostierplätze und Grüngutsammelstellen im Landkreis Stade in diesem Jahr bereits ab März für die Anlieferung von Grün- und Gehölzabfällen zur Verfügung.

 Die Kompostierplätze sind samstags von 8 bis 12 Uhr geöffnet. In Horneburg ist eine Anlieferung zusätzlich auch mittwochs von 14 bis 18 Uhr möglich. Der Kompostierplatz Harsefeld öffnet zusätzlich mittwochs und freitags jeweils von 14 bis 18 Uhr.

Bei den Grüngutsammelstellen in Ahlerstedt, Assel, Drochtersen, Estebrügge und Himmelpforten startet in diesem Jahr die Grüngutannahme am Samstag, 06. März. Bei den Grüngutsammelstellen in Jork, Hammah und Steinkirchen startet die Annahme am Samstag, 13. März. Die Annahme ist wie gewohnt jeweils von 9 bis 12 Uhr möglich.

Für die Anlieferung von Grün- und Gehölzabfällen in Freiburg/ Elbe ändern sich die bisherigen Annahmezeiten. Hier erfolgt eine Annahme ab Samstag, 06. März, immer samstags von 9 bis 12 Uhr.

Der Landkreis weist darauf hin, dass bei der Anlieferung ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz zu tragen ist.

Eine aktuelle Übersicht über die Annahmetage der Grüngutsammelstellen sowie der Öffnungszeiten der Kompostierplätze finden Sie auf der Internetseite der Abfallwirtschaft: https://abfall.landkreis-stade.de/leistungen/annahmestellen/

Für Fragen steht auch gerne der Kundenservice der Abfallwirtschaft gerne zur Verfügung: Tel. 04141 12 80 12

Neue Beratungsleistung der Klimawerkstatt – Eignungs-Check Heizung

Die Klimawerkstatt im Landkreis Stade e.V. hat eine neue Beratungsleistung aufgenommen. Der „Eignungs-Check Heizung“ löst den „clever-heizen-Check“ ab und ist ab sofort für Bürger*innen im Landkreis Stade kostenlos verfügbar. Der neue Check richtet sich u.a. an Bürger*innen der Samtgemeinden Lühe und Horneburg und der Gemeinde Jork, die vor dem Tausch ihrer Heizungsanlage stehen oder sich mit dem Thema auseinandersetzen möchten.
Der Austausch einer veralteten Heizungsanlage und Umstieg auf erneuerbare Energien beschäftigt aktuell viele Verbraucher*innen. Sie interessieren sich beispielsweise für Wärmepumpen, Pelletheizungen und Solarkollektoren. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale bietet diesen Ratsuchenden im Landkreis Stade eine Hilfestellung bei der Entscheidungsfindung. Die Beratung gliedert sich in drei Schritte:

1. Ein*e Energieberater*in kommt zur/zum Ratsuchenden nachhause und nimmt die vorhandene Heiztechnik in Augenschein. Im Gespräch werden die vorliegenden technischen Randbedingungen und die Präferenzen der Eigentümer*innen in Bezug auf Heiztechniken geklärt.
2. Es wird ermittelt, welche Energieanschlüsse und Möglichkeiten zur Brennstofflagerung auf dem Grundstück vorhanden sind. Auf dieser Grundlage wird geprüft, welche Heiztechniken realisierbar wären.
3. Am Ende werden alle Infrage kommenden Heiztechniken miteinander verglichen und bewertet. Hierbei werden folgende Kriterien berücksichtigt: CO2-Emissionen, Investitionskosten, Förderung und Betriebskosten. Als Ergebnis erhält die/der Verbraucher*in eine graphische Darstellung der drei am besten geeigneten Heiztechniken und eine Gesamtübersicht mit allen geprüften Techniken.

Durch ihre Unabhängigkeit kann die Energieberatung der/dem Ratsuchenden die für ihre/seine individuelle Situation am besten geeignete Heiztechnik empfehlen. Die Energieberatung erfolgt produktoffen und bezieht alle relevanten Heiztechniken mit ein.
Die durchschnittliche Lebensdauer eines Heizkessels beträgt etwa 20 Jahre. Wer eine Heizung hat, die älter als 15 Jahre ist, sollte daher auf einen Ausfall vorbereitet sein und sich rechtzeitig beraten lassen. Es bleibt sonst kein zeitlicher Spielraum für die Auswahl einer geeigneten Heiztechnik und die alte Technik wird oft nur ersetzt, ohne einen Technikwechsel vorzunehmen.
Klimawerkstatt Stade e.V. übernimmt Eigenanteil
Der Eignungs-Check Heizung hat einen Wert von 247 Euro. Dank der Förderung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie beträgt der Eigenanteil für Ratsuchende 30 Euro. Im Landkreis Stade übernimmt die Klimawerkstatt im Landkreis Stade e.V. diesen Eigenanteil für seine Bürgerinnen und Bürger.

 

Öffentliche Auslegung des Entwurfes der 3. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 10 “Bliedersdorf – Nördliche Ortslage“ mit örtlichen Bauvorschriften der Gemeinde Bliedersdorf gemäß § 3 Abs. 2 BauGB

Aufgrund des § 2 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) hat der Rat der Gemeinde Bliedersdorf im Umlaufverfahren (§ 182 Abs. 2 NKomVG) die Aufstellung der 3. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 10 „Bliedersdorf – Nördliche Ortslage“ beschlossen. Der Rat der Gemeinde Bliedersdorf hat außerdem im Umlaufverfahren beschlossen, den Entwurf der 3. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 10 „Bliedersdorf – Nördliche Ortslage“ und die zugehörige Entwurfsbegründung öffentlich auszulegen. Die Bebauungsplanänderung wird im vereinfachten Verfahren nach § 13 BauGB ohne Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB aufgestellt.

Der Entwurf der 3. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 10 „Bliedersdorf – Nördliche Ortslage“ mit örtlichen Bauvorschriften liegt mit Entwurfsbegründung gemäß § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB) in der Zeit

vom 02. März 2021 bis zum 01. April 2021 (einschließlich)

während der Dienststunden bei der Samtgemeinde Horneburg, Fachbereich 3 „Bauen und Umwelt“, Lange Straße 47, 21640 Horneburg, zu jedermanns Einsicht öffentlich aus.

Aufgrund des Grundsatzes der Kontaktvermeidung zur Begrenzung einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus bitte ich darum soweit möglich, die Einsichtnahme der Dokumente über die Internetseite www.horneburg.de vorzunehmen.

Die Entwurfsunterlagen können ab dem 02.03.2021 auf der Internetseite der Samtgemeinde Horneburg  www.horneburg.de  unter  der Rubrik Rathaus und Service/Aktuelles und Bekanntmachungen heruntergeladen werden.

Der räumliche Geltungsbereich der 3. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 10 ist in dem nachstehenden Kartenausschnitt kenntlich gemacht.

Quelle: Auszug aus den Geobasisdaten der Niedersächsischen Vermessungs- und Katasterverwaltung

 

Allgemeine Ziele und Zwecke

Anpassung örtlicher Bauvorschriften zu Dachneigungen und Gauben.

Stellungnahmen zum Entwurf der 3. Änderung  des Bebauungsplanes Nr. 10 „Bliedersdorf – Nördliche Ortslage“ mit örtlichen Bauvorschriften können während der Auslegungsfrist schriftlich oder mündlich zur Niederschrift bei der Gemeinde Bliedersdorf bzw. Samtgemeinde Horneburg abgegeben werden. Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen (bis 01.04.2021) bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können.

 

i.A.

Courtault

 

 

 

Bekanntmachung der Grundsteuerhebesätze der Gemeinde Agathenburg

Im angehängten Dokument finden Sie die Bekanntmachung der Gemeinde Agathenburg.

 

Bekanntmachung der Grundsteuerhebesätze der Gemeinde Dollern

Im angehängten Dokument finden Sie die Bekanntmachung der Gemeinde Dollern.

 

Gemeinde Dollern, 1. Änderung Bebauungsplan Nr. 12 „An der Bahn“ – Rechtskraft

1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 12 „An der Bahn”
mit örtlichen Bauvorschriften der Gemeinde Dollern

Auf Grund des § 1 Abs. 3, § 10 und des § 13a des Baugesetzbuches (BauGB), des § 84 der Niedersächsischen Bauordnung (NBauO) und des § 58 des Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetzes (NKomVG) hat der Rat der Gemeinde Dollern die 1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 12 „An der Bahn“, bestehend aus der Planzeichnung, den textlichen Festsetzungen sowie den örtlichen Bauvorschriften, in seiner Sitzung am 05.09.2019 als Satzung beschlossen.

Räumlicher Geltungsbereich der 1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 12:

Geltungsbereich der ersten Änderung des Bebauungsplanes Nr. 12

Die Grenzen des räumlichen Geltungsbereiches der Bebauungsplanänderung sind in dem vorstehenden Planausschnitt durch eine fette Linie kenntlich gemacht worden. Die genauen Grenzen des Bebauungsplanes gehen verbindlich aus den Eintragungen in dem Bebauungsplan hervor. Die Bebauungsplanänderung ist im beschleunigten Verfahren nach § 13a BauGB ohne Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB aufgestellt worden.

Die Satzung tritt am Tage der Veröffentlichung im Amtsblatt für den Landkreis Stade in Kraft.

Die 1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 12 „An der Bahn“ mit örtlichen Bauvorschriften der Gemeinde Dollern liegt mit Begründung ab sofort auf Zeit während der Dienststunden bei der Samtgemeinde Horneburg, Fachbereich 3 „Bauen und Umwelt“, Lange Straße 47 (Zimmer EG 14), 21640 Horneburg, gemäß § 10 BauGB zu jedermanns Einsicht öffentlich aus. Über den Inhalt des Bebauungsplanes wird auf Verlangen Auskunft erteilt.

Gemäß § 215 Abs. 2 Baugesetzbuch in der Fassung vom 03.11.2017 (BGBl. I. S. 3634) wird darauf hingewiesen, dass eine Verletzung der in § 214 Abs. 1  Satz 1 Nr. 1 bis 3 und § 214 Abs. 2 sowie § 214 Abs. 3 Satz 2 sowie § 214 Abs. 2 a des Baugesetzbuches bezeichneten Vorschriften unbeachtlich werden, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung des Bebauungsplanes schriftlich gegenüber der Gemeinde unter Darlegung des die Verletzung begründenden Sachverhalts geltend gemacht worden sind.

Auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 des Baugesetzbuches in der zur Zeit geltenden Fassung über die Entschädigung von durch den Bebauungsplan eintretenden Vermögensnachteilen sowie über die Fälligkeit und das Erlöschen entsprechender Entschädigungsansprüche wird hingewiesen.

Horneburg, 15.02.2021

Gemeinde Dollern
Der Gemeindedirektor

Herwede

Bekanntmachung als PDF-Dokument

 

Pressemitteilung des Landkreises Stade: Kurs Impfzentrum mit Bus oder Auto

Landkreis Stade. Viele Wege führen zum Impfzentrum des Landkreises im Sophie-Scholl-Weg 24 in Stade. Besonders praktisch: Ein Pendelbus (Shuttle) mit der Nummer 2990 bringt die zu Impfenden und deren Begleitung direkt vom Stader Bahnhof (hier gibt es auch ein Parkhaus) direkt ans Ziel und zurück. Wer mit dem Auto fährt, sollte etwas Zeit einplanen, denn der Parkplatz des Impfzentrums wird witterungsbedingt erst in einigen Tagen fertig sein.

Anreise mit dem Pkw
Mit dem Wagen ist das Impfzentrum in den ehemaligen Räumen der  Firma Saertex am besten über die B73, K30 (Südumgehung Stade) und Julius-Leber-Weg zu erreichen (der Ausschilderung folgen!). Parkmöglichkeiten bestehen zurzeit nur in den Parkbuchten an den Straßen, weil sich aufgrund des Wintereinbruchs die Bauarbeiten am Parkplatz verzögert haben. Ausschließlich am Sonnabend darf der gegenüber liegende Parkplatz der Airbus-Belegschaft am Julius-Leber-Weg mitgenutzt werden. Menschen mit schweren Behinderungen und deren Begleitung ist es gestattet, mit dem Auto direkt auf das Gelände des Impfzentrums fahren – dafür den Behindertenparkausweis bereithalten. Alle Besucherinnen und Besucher, die mit dem Auto anreisen, werden dringend gebeten, die Kreuzungsbereiche und die Einfahrten der Unternehmen in der Nachbarschaft auch für große Transportfahrzeuge frei zu halten.

Anreise mit Bus und Bahn
Zu den Öffnungszeiten des Impfzentrums verkehrt ein Pendelbus (Shuttle) mit der Nummer 2990, der im 30 Minuten-Takt – passend zu den Terminen im Impfzentrum – den Bahnhof Stade mit dem Impfzentrum verbindet. Die Haltestelle Sophie-Scholl-Weg befindet sich direkt am Eingang des Impfzentrums. Die Nutzung ist für Personen mit Impftermin und maximal eine Begleitperson kostenlos. Die Terminbescheinigung gilt als Fahrausweis für die zu impfende Person sowie die Begleitpersonen. Ebenso gelten HVV-Fahrausweise. Die Stadtbuslinie 2007 hält etwa 700 Meter entfernt an der Haltestelle „Ottenbeck Schule“. Fußgänger/-innen werden gebeten, besonders auf den Straßenverkehr zu achten. Das Impfzentrum liegt in einem stark befahrenen Gewerbegebiet.

Eine Anfahrtsbeschreibung zum Herunterladen und Ausdrucken gibt es auf der Internetseite www.landkreis-stade.de/impfzentrum unter dem Themenbalken „Anfahrt und Lage“.

 

Förderung zur Ausbildung als staatlich anerkannte*r Erzieher*in im Landkreis Stade

Einsatzbericht der Feuerwehren der Samtgemeinde Horneburg für das Jahr 2020

Das Jahr 2020 hielt für die Feuerwehren der Samtgemeinde Horneburg einige Herausforderungen bereit. Nicht nur die Auswirkungen der Pandemie forderten ihren Tribut, auch eine signifikante Steigerung der Einsatzzahlen galt es zu bewältigen.
Erfreulicherweise hielt der Trend der letzten Jahre beim Zuwachs von aktiven Einsatzkräften an. Somit konnte ein Anstieg um weitere 4 Kamerad(inn)en auf jetzt 236 verbucht werden.
Besonders getroffen haben uns jedoch die Einschneidungen auf Grund des Infektionsgeschehens im Zusammenhang mit Covid–19 und den daraus resultierenden und notwendigen Beschränkungen auf eine ausschließliche Abarbeitung der Einsätze bei einem völligen Aussetzen des sonstigen
Dienstbetriebes. Hierdurch kam es zu massiven Entbehrungen im Rahmen der Aus– und Fortbildung, aber auch der Kameradschaftspflege. Sämtliche Veranstaltungen von Osterfeuer, Grillfest, Boßelturnier, Tag der offenen Tür bis hin zu Jahreshauptversammlungen wurden abgesagt. Leider konnte auch die
Niedersächsische Akademie für Brand– und Katastrophenschutz ihrem Ausbildungsauftrag nicht nachkommen, so dass es auch hier zu einem Mangel an dringend notwendigen Lehrgängen kam. Mit der Einführung von gemeindeweiten Online–Diensten wurde versucht, eine minimale Ausbildung, aber auch der
Kommunikation untereinander, anzubieten.
Im Jahr 2020 wurden die Feuerwehren der Samtgemeinde Horneburg zu insgesamt 49 Brandeinsätzen alarmiert. Im Vorjahr waren es noch 44. Einen überwiegenden Teil nahmen hier brennende Pkw auf Grund eines technischen Defekts ein. Weiterhin galt es mehrere Küchenbrände zu löschen. Erfreulicherweise blieb es bei den Brandeinsätzen bei Sachschäden. 6 Mal wurde nachbarschaftliche Löschhilfe in anderen Städten und Gemeinden geleistet.
Eine große Steigerung gab es mal wieder bei den Hilfeleistungen, die sich auf 165 Stück gegenüber 104 im Vorjahr summierten. Ein deutlicher Anstieg konnte insbesondere bei den Alarmstichworten „Türöffnung“ und „Tragehilfe für den Rettungsdienst“ verzeichnet werden. Besonders gefordert wurden die Feuerwehren erneut auf der Autobahn. Hier kam es zu einem schweren Verkehrsunfall mit 7 beteiligten Fahrzeugen und einem ebenfalls schweren Unfall einer jungen Frau, die sich mit ihrem Pkw an der Ausfahrt Horneburg mehrfach überschlug, bevor sie an einem Abhang mit ihrem Fahrzeug zum Liegen kam und mittels hydraulischen Rettungsgeräts befreit werden musste. Glücklicherweise kam es bei diesen Unfällen nicht zu lebensgefährlich verletzten Personen oder gar Toten.
Letzt genannte Fahrzeugführerin bedankte sich mit einem persönlichen Brief beim zuständigen Ortsbrandmeister und drückte ihren Respekt für die Arbeit der Feuerwehr aus. Ein Umstand, der in der heutigen Zeit leider immer weniger gewürdigt wird.
Ein mittlerweile sehr umfangreiches Feld nehmen auch die Einsätze der Notfallgruppen ein. Speziell ausgebildetes Personal wird hier zu medizinischen Notfalleinsätzen entsandt, um die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes als qualifizierte Ersthelfer zu überbrücken. Im Jahr 2020 kam es hier zu 50 Einsätzen.

Hiermit liegt die Samtgemeinde Horneburg an zweiter Stelle im Landkreis Stade direkt hinter der Hansestadt Stade. Das Einsatzgebiet beschränkt sich jedoch nicht auf die Samtgemeinde. So wurden auch Einsätze in den Hansestädten Buxtehude und Stade, sowie den Samtgemeinden Harsefeld und Lühe wahrgenommen.
Eine weitere Steigerung konnte erneut bei den Fehlalarmen durch eine Brandmeldeanlage festgestellt werden. Von noch 14 im Jahr 2019 stieg die Einsatzzahl nunmehr auf 18 im Jahr 2020.
Insgesamt stehen somit 254 Einsätze mit 3.245 Einsatzstunden im Vergleich zu noch 201 Einsätzen im Jahr 2019 zu Buche. Die Stundenzahl der Tätigkeiten insgesamt ist auf Grund des genannten Aussetzens des Dienstbetriebs von 16.928 (2019) auf 10.646 (2020) gesunken.

 

Abtransport verunfallte FahrzeugeText und Bilder: Torben Schulze, Gemeindebrandmeister

Corona-Pandemie: Osterfeuer im Landkreis Stade finden auch in diesem Jahr nicht statt

Landkreis Stade. Die traditionellen Osterfeuer müssen auch im Landkreis Stade in diesem Jahr noch einmal wegen der Corona-Pandemie ausfallen. Darauf haben sich die hauptamtlichen Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aller Kommunen mit Landrat Michael Roesberg geeinigt.

„Es ist sehr bedauerlich, dass diese schöne Tradition auch 2021 nicht gepflegt werden kann, aber wir müssen noch eine Weile Kontakte dieser Form streng vermeiden, weil das Ansteckungsrisiko auch angesichts der auftretenden Virusmutation noch zu hoch ist.“ Der Landrat sowie die hauptamtlichen Bürgermeisterinnen und Bürgermeister bitten alle Initiativen, in diesem Jahr kein Material für das Osterfeuer zusammenzutragen.

 

Gebäudedokumentation für die Aufstellung eines Energetischen Quartierkonzeptes im Flecken Horneburg

Der Flecken Horneburg beabsichtigt, bei der KFW-Bank und dem Land Niedersachsen Fördermittel für die Aufstellung eines Energetischen Quartierkonzeptes zu beantragen.
Unabhängig davon gewährt die KFW-Bank zurzeit attraktive Zuschüsse für energetische Sanierungsmaßnahmen an Gebäuden.
Das Energetische Quartierskonzept könnte zukünftig zur Festsetzung eines städtebaulichen Sanierungsgebietes führen, wodurch es für Hauseigentümer möglich wäre, die Kosten energetischer Sanierungsmaßnahmen über die direkte Förderung hinaus zusätzlich steuerlich abzusetzen.

Zurzeit erfolgt durch Mitarbeiter/Innen der Samtgemeinde Horneburg eine Dokumentation des Gebäudebestandes in geeigneten Quartieren.
Bitte unterstützen Sie die Kollegen/Innen bei dieser Aufgabe.

Planfeststellungsverfahren für den Neubau der A 26 von Drochtersen nach Hamburg, Bauabschnitt 5b, AS Stade-Nord (Freiburger Straße/L111) – AS Stade-Ost, mit Teilverlegung der Industriebahn Stade – Bützfleth (Strecke 1263) – Öffentliche Auslegung

Bekanntmachung

Planfeststellungsverfahren nach § 17 Bundesfernstraßengesetz (FStrG)
für den Neubau der A 26 von Drochtersen nach Hamburg, Bauabschnitt 5b,
AS Stade-Nord (Freiburger Straße/L111) – AS Stade-Ost,
mit Teilverlegung der Industriebahn Stade – Bützfleth (Strecke 1263)

I.

Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Geschäftsbereich Oldenburg, Kaiserstraße 27, 26122 Oldenburg, und die DB Netz AG, Regionalbereich Nord, Netz Hamburg, Hammerbrookstraße 44, 20097 Hamburg, haben für den Neubau der A 26 von Drochtersen nach Hamburg, BA 5b, von der AS Stade-Nord (Freiburger Straße/L111) bis zur AS Stade-Ost und für die Teilverlegung der Industriebahn Stade – Bützfleth (Strecke 1263) im Zuge dieses Bauabschnitts der A 26 die Durchführung eines Planfeststellungsverfahrens nach dem Bundesfernstraßengesetz (FStrG) und dem Allgemeinen Eisenbahngesetz (AEG) in Verbindung mit den §§ 72 bis 78 des Verwaltungsverfahrensgesetzes (VwVfG) beantragt.

Der Plan umfasst den Neubau der BAB 26 im Abschnitt 5b zwischen der Anschlussstelle Stade-Nord im Zuge der verlegten Freiburger Straße (L 111) und der Anschlussstelle Stade-Ost sowie die Teilverlegung der Industriebahn Stade – Bützfleth (Strecke 1263) in einem Bereich dieses Bauabschnitts der Autobahntrasse.

Der 5. Bauabschnitt der A 26 verbindet die auf der sogenannten Hinterdeichlinie des Alten Landes östlich von Stade verlaufende und bei Hamburg-Moorburg an die A 7 anschließende Autobahn A 26 mit der geplanten Autobahn A 20 bei Drochtersen westlich von Stade.

Die ursprünglichen Planunterlagen für den ursprünglich ungeteilten 5. Bauabschnitt haben in der Zeit vom 11.10. bis 10.11.2010 zur allgemeinen Einsicht öffentlich ausgelegen. Ein Erörterungstermin zu den eingegangenen Einwendungen und Stellungnahmen hat nicht stattgefunden. Durch Verfügung der NLStBV vom 14.02.2019 – P217-31027/01(A26/5.BA) – wurde das Verfahren für den 5. Bauabschnitt in die Abschnitte 5a (Drochtersen – AS Stade-Nord) und 5b (AS Stade-Nord – AS Stade-Ost) geteilt. Das Verfahren für den Abschnitt 5a wurde mit geänderten Planunterlagen fortgeführt, für den Abschnitt 5b wurde das Verfahren eingestellt. Es wird nun mit vollständig überarbeiteten Planunterlagen, die eine weiträumige Verlegung der Industriebahn Stade – Bützfleth (Strecke 1263), teilweise in Parallellage zur geplanten Autobahn, auf einem Dammkörper aufnehmen, neu begonnen.

Die A 26 ist in dem hier betrachteten Bauabschnitt 5b als anbaufreie Überregionalautobahn mit einer dem Straßenquerschnitt RQ 28 (gemäß Richtlinie für die Anlage von Autobahnen – RAA, Ausgabe 2008) entsprechenden Kronenbreite von 28 m geplant. Der Abschnitt 5b beginnt bei Bau-km 11+750 in der Gemarkung Stade, durchläuft in Teilabschnitten die Gemarkung Hollern der Gemeinde Hollern-Twielenfleth und endet bei Bau-km 17+460 östlich von Stade wiederum in der Gemarkung Stade. Am Bauanfang schließt der Abschnitt an die im Abschnitt 5a geplante Anschlussstelle Stade-Nord an; am Bauende wird die Strecke in die vorhandene Anschlussstelle Stade-Ost eingebunden, wobei der vorhandene Streckenabschnitt 1 der A 26 zwischen den Anschlussstellen Stade-Süd und Stade-Ost zu einer Gabelung überplant wird.

Im Trassenverlauf kreuzt die Autobahn eine Reihe von Straßen, Wegen und Wirtschaftswegen, deren Verbindungsfunktion wiederhergestellt werden muss. Daneben ist eine Reihe von Ersatzwegen anzulegen, um die Zuwegung von abgeschnittenen Flächen wiederherzustellen. Straßen und Wege werden in der Regel als Überführungen über die Autobahn geführt. Eine Ausnahme bildet die Kreuzung der Autobahn mit der Freiburger Straße. Die Freiburger Straße selbst wird im Zuge der Maßnahme aufgehoben und durch die bereits im Abschnitt 5a der A 26 geplante verlegte Freiburger Straße ersetzt. Die Radwegeverbindung entlang der vorhandenen Freiburger Straße soll aber erhalten bleiben und wird daher unter der A 26 unterführt. Eine weitere Überführung kreuzender Verkehrswege bildet die Kreuzung der A 26 mit dem Fluss „Schwinge“, hier eine Bundeswasserstraße. Zur Querung der „Schwinge“ wird ein Trogbauwerk mit einer Gesamtlänge von 684 m hergestellt. Das zentrale Kreuzungsbauwerk mit einer Länge von 82 m dient der Überführung der „Schwinge“ über die A 26. Zu beiden Seiten schließen sich wasserundurchlässige Trogbauwerke an, über welche in Richtung Drochtersen vom Portal West aus auf 318 m Länge und in Richtung Hamburg vom Portal Ost aus auf 283 m Länge der ab dort jeweils in Dammlage weiterführende Bereich der Autobahn erreicht wird.

Die im Einzelnen geplanten Bauwerke für Straßen-, Wege- und Gewässerkreuzungen sind im Erläuterungsbericht im Kap. 4.8 aufgeführt.

Aufgrund des gering tragfähigen Baugrundes in der Marschlandschaft ist es vorgesehen, als Maßnahme zur Baugrundverbesserung eine Überschüttung zur Setzungsvorwegnahme durchzuführen.

Gleichzeitig erfolgt im Trassenverlauf der A 26 die Teilverlegung der Industriebahn Stade – Bützfleth – Strecke 1263 –, die im Bestand durch den innerstädtischen Bereich von Stade östlich der Schwinge verläuft und die geplante Trasse der A 26 kreuzt, bevor sie durch die Obstwiesen der Elbmarsch bis zum Hafen Bützfleth führt. Sie bindet als eingleisige nicht elektrifizierte Verbindungsbahn im Bahnhof Stade über das Bahnhofsgleis 101 an die DB-Hauptstrecke 1720 Hamburg – Cuxhaven, die Bestandteil des transeuropäischen Verkehrsnetzes ist, an. Das Gleis 1263 erschließt den Hafen Bützfleth sowie die Abzweige 1262 nach Stadersand (Anschluss des ehem. KKW Stade) und diverse private Anschlussbahnen. Derzeit bestehen im Hafen Bützfleth die Gleisanschlüsse der DOW Chemical, der Aluminium Oxid Stade und des Kombinierten Ladungsterminals der Industriebahn Stade – Brunshausen sowie örtliche Anschlüsse (private Anschlussbahnen) zu den Industriebetreibern.

Die Teilverlegung sieht vor, das neue Streckengleis über einen südlichen und nördlichen Gleisbogen in Höhe der Vorwerkstraße in die DB-Hauptstrecke 1720 in Richtung Stade Bahnhof und in Richtung Hamburg neu einzubinden. Die aus dem Streckengleis 1720 über diesen doppelten Gleisbogen zusammengeführte neue Strecke 1263 wird sodann in Richtung Hinterdeichweg/Neue Hollerner Moorwettern geführt, wo sie unter der geplanten Autobahntrasse, die hierzu in hoher Dammlage geführt werden muss, unterführt wird, um dann in eine Parallellage zu dieser auf einem gemeinsam auszubildenden Dammkörper in Richtung Schwinge einzuschwenken. Unmittelbar vor dem Trogbauwerk, durch das die geplante Autobahntrasse die Schwinge unterquert, wird das verlegte Gleis 1263 aus der Parallelführung mit der Autobahn ausgeschwenkt und in einem nördlichen Bogen über die Wöhrdener Wettern, die verlegt werden muss, in die Bestandsstrecke zurückgeführt.

Der alte Abzweig 1263 aus der DB-Strecke 1720 bis zur Neueinbindung des verlegten Streckengleises ist zum Rückbau vorgesehen.

Die Teilverlegung der Industriebahn in Parallellage zur Autobahntrasse zieht im Bereich der querenden Altländer Straße (L 140), die überführt werden muss, eine Verlegung dieser Landesstraße und in diesem Zug eine Verlegung und Neukonzipierung des unmittelbar benachbarten Knotenpunktes L 140 / L 111 (Obstmarschenweg) nach sich. Die hierfür betrachteten Varianten einschließlich der gewählten Vorzugsvariante sind im Erläuterungsbericht im Einzelnen beschrieben.

Beide Vorhaben, die Planung des Autobahnabschnitts 5b der A 26 und die Industriegleisverlegung Stade – Bützfleth stellen sich als selbständige Vorhaben mit jeweils eigenen Planungszielen dar, die zu einer Verfahrensgemeinschaft dergestalt verbunden sind, dass über sie nur eine einheitliche Entscheidung möglich ist.

Vorhabenträgerin für den Neubau der A 26 ist die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr – Geschäftsbereich Oldenburg – als Vertreterin der Bundesrepublik Deutschland. Zuständige Planfeststellungsbehörde ist das Dezernat 51 im zentralen Geschäftsbereich der NLStBV. Vorhabenträgerin für die Verlegung des Industriegleises Stade – Bützfleth ist die DB Netz AG; originär zuständige Planfeststellungsbehörde für das Gleisbauvorhaben wäre das Eisenbahnbundesamt. Beide Vorhabenträger sind Antragsteller für ihre eigene Planung. Beide Planungen werden in einer gemeinsamen Planfeststellungsunterlage beschrieben und zusammengefasst. Daher zeichnen beide Vorhabenträger im Stempelfeld der Planunterlagen mit, wobei jeder Vorhabenträger nur verantwortlich für die eigene Planung und deren Folgemaßnahmen ist. Nachrichtlich zeichnet er zugleich die Planung des jeweils anderen gegen.

Da die Autobahnplanung einen größeren Kreis öffentlich-rechtlicher Beziehungen berührt, liegt die Verfahrenszuständigkeit für die verbundenen Vorhaben gemäß § 78 Absatz 2 Satz 1 VwVfG in diesem Fall bei der für den Vorhabenträger der Straße zuständigen Anhörungs- und Planfeststellungsbehörde, dem Dezernat 51 im zentralen Geschäftsbereich der NLStBV.

Für die in Verfahrensgemeinschaft verbundenen Vorhaben besteht nach § 6 UVPG 1 i.V.m. Nr. 14.3 „Bau einer Autobahn“ sowie Nr. 14.7 „Bau eines Schienenweges“ der Liste uvp-pflichtiger Vorhaben (Anlage 1 zum UVPG) jeweils die Verpflichtung zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung nach den Bestimmungen des UVPG. Die umweltrelevanten Auswirkungen der beiden verbundenen Vorhaben werden in einer summierenden Betrachtung in einem UVP-Bericht zusammengeführt.

Die Planungen für den Bauabschnitt 5b und die Teilverlegung der Industriebahn auf der Strecke 1263 Stade – Bützfleth wirken sich mit Flächeninanspruchnahmen entlang der Trasse in der Hansestadt Stade (Gemarkung Stade) und der Gemeinde Hollern-Twielenfleth (Gemarkung Hollern) aus.
Für Kompensationsmaßnahmen außerhalb des Trassenbereiches werden Flächen in der Gemarkung Assel (Asseler Sand) sowie in der Gemarkung Agathenburg (Camper Moor) in Anspruch genommen.

Ein Bericht zu den voraussichtlichen Umweltauswirkungen (UVP-Bericht nach §16 UVPG) mit einer allgemein verständlichen Zusammenfassung ist als Unterlage 1.3 in den Planunterlagen enthalten.

Die Planunterlagen enthalten daneben die folgenden wesentlichen entscheidungserheblichen Unterlagen über die Umweltauswirkungen beider Vorhaben gemäß § 19 Abs. 2 und 3 UVPG:

– Erläuterungsbericht zum Neubau der A 26 (Unterlage 1.1),
– Erläuterungsbericht zur Teilverlegung der Industriebahn Stade – Bützfleth (Unterlage 1.2),
– Lagepläne BAB (Unterlage 5.1), Lagepläne Bahn (Unterlage 5.2),
– Höhenpläne BAB und Bahn (Unterlage 6), Querschnitte BAB und Bahn (Unterlage 14), Grunderwerbsplan (Unterlage 10.1) und Grunderwerbsverzeichnis (Unterlage 10.2),
– Immissionstechnische Untersuchungen (Unterlage 17), schalltechnische Untersuchung (Unterlage 17.1), luftschadstofftechnische Untersuchung (Unterlage 17.2) auf Basis der Fortschreibung der Verkehrsuntersuchung Prognose 2030 (Unterlage 21.1), schalltechnische Untersuchung im nachgeordneten Straßennetz (Unterlage 17.3) sowie Übersichtslageplan (Unterlage 7.1) und Lagepläne zum Immissionsschutz (Unterlage 7.2),
– Wassertechnische Untersuchungen (Unterlage 18) zur Straßenentwässerung (Unterlage 18.1), Bahnentwässerung (Unterlage 18.3), wassertechnischer Fachbeitrag Gebietsentwässerung (Unterlage 18.2),
– Variantenuntersuchung BAB, Linienfindung zwischen Schwinge und AS Stade-Ost (Unterlage 16.1),
– Umweltfachliche Untersuchungen mit Landschaftspflegerischem Begleitplan (Unterlage 19.1), Artenschutzfachbeitrag (Unterlage 19.2), Faunistische Gutachten (Kartierbericht Materialband 4), Fachbeitrag WRRL zur Vereinbarkeit des Vorhabens mit den Bewirtschaftungszielen nach §§ 27, 44 WHG (Unterlage 21.2) einschließlich der Anlage zur Abschätzung der Chloridbelastung der Straßenabwässer, Konzept zur bauzeitlichen Behandlung von ausgepresstem eisenhaltigen Porenwasser (Materialband 1), Grundlagenbericht zur hydrogeologischen Beweissicherung (Materialband 2) sowie
– Übersichtslageplan der landschaftspflegerischen Maßnahmen (Unterlage 9.1), Maßnahmenpläne (Unterlage 9.2) trassennah und trassenfern (Asseler Sand, Camper Moor), Maßnahmenkartei (Unterlage 9.3) und vergleichende Gegenüberstellung von Eingriff und Kompensation (Unterlage 9.4).

II.

1. Die Planunterlagen können in der Zeit vom

06.01.2021 bis zum 05.02.2021 (einschließlich)

auf der Internetseite der Planfeststellungsbehörde unter der Adresse https://planfeststellung.strassenbau.niedersachsen.de/overview und dort unter dem Pfad „Neubau A26, BA 5b; Teilverlegung Industriegleis Stade“ eingesehen werden. Die Auslegung der Unterlagen erfolgt in elektronischer Form aufgrund § 3 Abs. 1 des Planungssicherstellungsgesetzes2 (PlanSiG).

Daneben liegen die Planunterlagen nach § 3 Abs. 2 S. 1 PlanSiG als zusätzliches Informationsangebot in der Zeit vom

vom

06.01.2021 bis

05.02.2021 in / bei der (Auslegungsort, Anschrift)

Samtgemeinde Horneburg, Lange Straße 47/49, 21640 Horneburg

während der Dienststunden zur allgemeinen Einsichtnahme aus.

Aufgrund der allgemeinen Pandemielage (Coronavirus SARS-CoV-2 / COVID-19) kann das Rathaus nur nach vorheriger Terminvereinbarung aufgesucht werden. Der Zugang zu den als zusätzliches Informationsangebot einsehbaren Unterlagen wird in diesem Fall durch persönlichen Einlass gewährt. Hierfür wird eine vorherige Terminabsprache telefonisch unter der Telefonnummer 04163-8079 0 oder elektronisch unter ed.gr1614894541ubenr1614894541oh@sr1614894541elhow1614894541 angeboten.

Im Falle von Abweichungen ist der Inhalt der Auslegung im Internet maßgebend. Darüber hinaus nimmt die NLStBV auch die Belange von Personen in den Blick, die keinen oder keinen ausreichenden Zugang zum Internet haben, um Einsicht in die auszulegenden Unterlagen nehmen zu können. Als zusätzliches Informationsangebot bietet die NLStBV daher im o.g. Zeitraum gemäß § 3 Abs. 2 S. 2 PlanSiG den Versand der Unterlagen auf einem Datenträger an. Eine Übersendung der Unterlagen kann nur in gesondert zu begründenden Fällen erfolgen. Wenden Sie sich hierzu bitte an die unten aufgeführte Adresse der NLStBV, an die auch Äußerungen zu richten sind.

Darüber hinaus sind die Planunterlagen auch auf den Seiten des UVP-Portals des Landes (https://uvp.niedersachsen.de) unter dem Suchbegriff „Neubau der A 26, BA 5b“ einsehbar.

Jeder, dessen Belange durch das Vorhaben berührt werden, kann sich zu der Planung äußern. Die Äußerung muss den geltend gemachten Belang und das Maß seiner Beeinträchtigung erkennen lassen. Anerkannte Vereinigungen nach § 3 UmwRG erhalten durch die öffentliche Planauslegung Gelegenheit zur Einsicht in die dem Plan zu Grunde liegenden (einschlägigen) Sachverständigengutachten; sie können Stellungnahmen zu dem Plan abgeben, soweit sie durch das Vorhaben in ihrem satzungsgemäßen Aufgabenbereich berührt werden.

Äußerungen (Einwendungen und/oder Stellungnahmen) sind bis einschließlich einer auf sechs Wochen verlängerten3 Frist nach Ablauf der Auslegung, also bis zum 19.03.2021, schriftlich oder zur Niederschrift (Termin vereinbaren) bei der Samtgemeinde Horneburg oder der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Dezernat 51, Göttinger Chaussee 76 A, 30453 Hannover, abzugeben.

Mit Ablauf der vorgenannten Frist sind für dieses Planfeststellungsverfahren alle Äußerungen ausgeschlossen, die nicht auf besonderen privatrechtlichen Titeln beruhen (§ 21 Abs. 4 S. 1 UVPG).

Vor dem 06.01.2021 eingehende Äußerungen (Einwendungen und Stellungnahmen) werden als unzulässig zurückgewiesen. Äußerungen, soweit sie sich auf die Baustrecke des Bauabschnittes 5b der A 26 (Bau-km 11+750 bis 17+460) beziehen, die in dem durch Verfügung vom 14.02.2019 eingestellten Anhörungsverfahren zu den ursprünglichen Planunterlagen von 2010 vorgetragen wurden, sind nicht Gegenstand des hier neu eingeleiteten Planfeststellungsverfahrens.4

Bei Äußerungen, die von mehr als 50 Personen auf Unterschriftslisten unterzeichnet oder in Form vervielfältigter gleichlautender Texte eingereicht werden (gleichförmige Eingaben), ist auf jeder mit einer Unterschrift versehenen Seite eine Unterzeichnerin/ein Unterzeichner mit Namen, Beruf und Anschrift als Vertreter der übrigen Unterzeichner/innen anzugeben. Es darf nur eine Unterzeichnerin oder ein Unterzeichner als Vertreterin/Vertreter für die jeweiligen Unterschriftenlisten bzw. gleich lautenden Äußerungen genannt werden. Vertreterin/Vertreter kann nur eine natürliche Person sein. Anderenfalls können diese Äußerungen gem. § 17 Abs. 2 VwVfG unberücksichtigt bleiben.

2. Die Anhörungsbehörde kann auf eine Erörterung der Äußerungen verzichten (§ 17a Nr. 1 FStrG).

Findet ein Erörterungstermin statt, wird er ortsüblich bekannt gemacht. Ferner werden diejenigen, die Äußerungen (Einwendungen oder Stellungnahmen) abgegeben haben, bzw. bei gleichförmigen Eingaben die Vertreterin/der Vertreter, von dem Termin gesondert benachrichtigt. Sind mehr als 50 Benachrichtigungen vorzunehmen, so können diese durch öffentliche Bekanntmachung ersetzt werden (§ 73 Abs. 6 S. 4 VwVfG). In dem Termin kann bei Ausbleiben eines Beteiligten auch ohne ihn verhandelt werden. Der Erörterungstermin ist nicht öffentlich.

3. Durch Einsichtnahme in die Planunterlagen, Abgabe von Äußerungen, Teilnahme am Erörterungstermin oder Vertreterbestellung entstehende Kosten können nicht erstattet werden.

4. Über die Zulässigkeit des Verfahrens sowie die abgegebenen Äußerungen (Einwendungen und Stellungnahmen) wird nach Abschluss des Anhörungsverfahrens durch die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Dezernat 51, entschieden. Die individuelle Zustellung der Entscheidung (Planfeststellungsbeschluss) an die Beteiligten kann durch öffentliche Bekanntmachung ersetzt werden, wenn mehr als 50 Zustellungen vorzunehmen wären (§ 74 Abs. 5 S. 1 VwVfG).

5. Die Nummern 1 bis 4 gelten für die Anhörung der Öffentlichkeit zu den Umweltauswirkungen des Vorhabens nach §§ 18 ff UVPG entsprechend.

III.

Sobald der Plan ausgelegt oder andere Gelegenheit gegeben ist, den Plan einzusehen, dürfen auf den vom Plan betroffenen Flächen bis zu ihrer Inanspruchnahme wesentlich wertsteigernde oder die geplanten Baumaßnahmen erheblich erschwerende Veränderungen nicht vorgenommen werden (Veränderungssperre, § 9a FStrG). Veränderungen, die in rechtlich zulässiger Weise vorher begonnen worden sind, Unterhaltungsarbeiten und die Fortführung einer bisher ausgeübten Nutzung werden davon nicht berührt. Unzulässige Veränderungen bleiben bei der Anordnung von Vorkehrungen und Anlagen nach § 74 Abs. 2 Satz 2 VwVfG und im Entschädigungsverfahren unberücksichtigt.

Mit Beginn der Auslegung tritt die am 14.02.2019 (Az.: P217-31027/01(A26/5b) erlassene Planungsgebietsverordnung außer Kraft (§ 3 Abs. 2 Planungsgebietsverordnung). Zugleich tritt die Anbaubeschränkung nach § 9 FStrG in Kraft.

Darüber hinaus steht ab diesem Zeitpunkt dem Vorhabensträger ein Vorkaufsrecht an den von dem Plan betroffenen Flächen zu (§ 9a Abs. 6 FStrG).

 

i.A. Courtault

 

Dienststunden zur allgemeinen Einsichtnahme nach vorheriger Terminvereinbarung:
montags bis donnerstags von 08.00 Uhr bis 13.00 Uhr
freitags von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr
montags zusätzlich von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr
donnerstags zusätzlich von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr

 

 

Antworten zur Covid19-Impfung über Hotline 0800 9988665

Landkreis Stade. Ab sofort haben die Bürgerinnen und Bürger im Land Niedersachsen die Möglichkeit, ihre Fragen rund um die Covid-19-Impfung mit einem Anruf bei der neu eingerichteten Hotline Impfhotline des Landes 0800 9988665 zu klären.

 

Sobald feststeht, ab wann der Impfstoff zur Verfügung stehen wird, können über die Hotline auch Impf-Termine vereinbart werden. Die Hotline ist von montags bis sonnabends in der Zeit von 8 bis 20 Uhr erreichbar. An Feiertagen ist die Hotline nicht erreichbar, steht jedoch an Heiligabend von 8 bis 12 Uhr zur Verfügung.

Der Landkreis Stade bittet darum, keine Anfragen für einen Impftermin ans Gesundheitsamt, dessen Bürgertelefon oder das Impfzentrum selber zu richten. Die Terminvergabe wird ausschließlich über das Terminmanagementsystem des Landes, online oder über die Impfhotline erfolgen. Weitere Informationen finden Interessierte unter www.landkreis-stade.de/impfzentrum

Bürgertelefon
Allgemeine Fragen zum Thema Corona beantwortet das Bürgertelefon des Landkreises Stade unter der Nummer 04141 12 3456 montags bis donnerstags von 9-13 Uhr sowie freitags von 9 bis 12 Uhr. Am 24. und 25.Dezember sowie am 31.Dezember und 1. Januar ist das Bürgertelefon nicht besetzt.

Tafelöffnungszeiten von Januar 2021 bis Mai 2021

Alle Menschen mit ALG II Bescheid, Grundeinkommen, Wohngeldbescheid oder auf der Durchreise dürfen zu unserer Tafel kommen.

Fragen Sie uns gerne, irgendwas geht immer!

Neue Öffnungszeiten
Wir öffnen alle zwei Wochen unsere Tafel:

7 und 21. Januar
4. und 18. Februar
4. und 18. März
1. und 15. und 29. April
13. und 27. Mai

jeweils um 14 Uhr

In der Bürgermeister-Löhden-Straße 6


Sie müssen eine Maske tragen, dann bekommen Sie eine fertig gepackte Tüte mit Lebensmitteln, z ZT dürfen Sie die Waren nicht selber aussuchen (Corona).
Da die Tüten aus Papier sind, sollten Sie eigene Tragetaschen mitbringen, in die Sie dann nach Verlassen der Tafel die Waren umpacken.

Information zur KiTa HoKi

Aufgrund positiven CoVid-19-Testergebnissen von Betreuungspersonal und Kindern wurde die Kindertagesstätte seit dem 14. Dezember 2020 geschlossen. Ab Mittwoch wird eine Mäuse-Gruppe (mit eingeschränkter Öffnungszeit) und die Eichhörnchen-Gruppe wieder öffnen, die übrigen Gruppen müssen weiterhin geschlossen bleiben, da sich Personal in Quarantäne befindet oder erkrankt ist. Gesundheitsamt und Betreiberin, AWO, stehen im engen Kontakt bzgl. einer weitergehenden Wiederöffnung. Die AWO wird entsprechend informieren.

Pandemiebedingte Einschränkungen im laufenden Betrieb der Samtgemeinde Horneburg

Horneburg – Seit dem 2. November 2020 gilt die Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen vom 30. Oktober 2020. Dies hat auch Folgen für den Betrieb der Einrichtungen der Samtgemeinde Horneburg. Selbstverständlich sind wir auch in Corona-Zeiten für Sie da. Um Wartezeiten zu verringern und die Abstands- und Hygieneregeln besser einhalten zu können, gelten abweichend zum Regelbetrieb folgende Regelungen in den nachstehenden Einrichtungen der Samtgemeinde Horneburg:

Rathaus

 Bei Anliegen, können Sie diese bevorzugt telefonisch oder per E-Mail vorbringen. Ist dies nicht möglich und ein Besuch im Rathaus sinnvoll, vereinbaren Sie bitte einen Termin. Dies ist direkt bei der*dem zuständigen Mitarbeiter*in möglich und telefonisch über die Information 04163 8079-0 sowie per E-Mail an ed.gr1614894541ubenr1614894541oh@of1614894541ni1614894541. Termine werden auch für Zeiten außerhalb der bekannten Öffnungszeiten vergeben. Ergänzend werden die bestehenden Rand- und Mittagszeiten genutzt.

Bei persönlicher Vorsprache bitten wir Sie sich per Klingel bemerkbar zu machen. Sie werden sodann von einer*einem Mitarbeiter*in abgeholt und zu der*dem zuständigen Ansprechpartner*in geleitet.

 

 

Das Mehrgenerationenhaus wird zunächst bis auf Weiteres für alle Kultur- und Freizeitangebote geschlossen. Das bedeutet, dass sowohl der offene Bereich, als auch alle Gruppenangebote zurzeit nicht stattfinden können. Geöffnet bleibt das Haus für Beratungs- und Bildungsangebote. Diese werden, wenn möglich, per Telefon oder Videokonferenz durchgeführt. Sollten diese Formate nicht möglich sein, ist eine Beratung vor Ort nach vorheriger Terminabsprache möglich. Für Fragen zu den einzelnen noch bestehenden Beratungsangeboten können Sie uns telefonisch unter 04163 868492 erreichen oder die Informationen unserer Homepage www.mgh-horneburg.de oder unserem Flyer entnehmen.

Zudem bieten wir auch weiterhin unsere bekannte Einkaufshilfe für Bürger*innen der Samtgemeinde Horneburg an.

 

 

Die Bücherei wird ebenfalls bis auf Weiteres geschlossen. Die ausgeliehenen Medien werden bis zur Wiedereröffnung verlängert. Angeboten wird ein Bestell- und Abholservice. Buchbestellungen und Terminvergaben erfolgen montags und dienstags von 10 bis 12 Uhr unter der Telefonnummer 04163 82016 oder per E-Mail an ed.gr1614894541ubenr1614894541oh@ie1614894541rehce1614894541ub1614894541. Einzelheiten sowie die Verlinkung zum Bestandskatalog finden Sie unter https://horneburg.de/freizeit-und-tourismus/buecherei/. Auf Wunsch wird Ihnen ein Überraschungspaket zusammen gestellt.

Medienabholung und –rückgaben sind im Eingangsbereich des Mehrgenerationenhauses donnerstags und freitags von 10 bis 13 Uhr zu den vereinbarten Terminen möglich. Die Bücherei darf dabei nicht betreten werden.

 

In allen Einrichtungen der Samtgemeinde Horneburg gilt die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Wir bitte Sie daher, sich entsprechend auszustatten und vor Betreten der Einrichtungen die Hände zu reinigen sowie stets einen Mindestabstand von 1,5 Meter zu anderen einzuhalten.

 

 

 

   
   

Horneburg
4. März 2021, 22:49
 

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