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Gemeinde Dollern, 9. Änderung Bebauungsplan Nr. 4 „Buschteich – Osterberg“ – Rechtskraft

Bekanntmachung
Satzung
9. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 4 „Buschteich – Osterberg“
der Gemeinde Dollern


Auf Grund des § 1 Abs. 3, § 10 und des § 13a des Baugesetzbuches (BauGB) und des § 58 des Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetzes (NKomVG) hat der Rat der Gemeinde Dollern die 9. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 4 „Buschteich – Osterberg“, bestehend aus der Planzeichnung und den textlichen Festsetzungen, in seiner Sitzung am 23.07.2020 als Satzung beschlossen.


Räumlicher Geltungsbereich der 9. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 4:

Die Grenzen des räumlichen Geltungsbereiches der Bebauungsplanänderung sind in dem vorstehenden Planausschnitt durch eine fette Linie kenntlich gemacht worden. Die genauen Grenzen des Bebauungsplanes gehen verbindlich aus den Eintragungen in dem Bebauungsplan hervor. Die Bebauungsplanänderung ist im beschleunigten Verfahren nach § 13a BauGB ohne Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB aufgestellt worden.
Die Satzung tritt am Tage der Veröffentlichung im Amtsblatt für den Landkreis Stade in Kraft.
Die 9. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 4 „Buschteich – Osterberg“ der Gemeinde Dollern liegt mit Begründung ab sofort auf Zeit während der Dienststunden bei der Samtgemeinde Horneburg, Fachbereich 3 „Bauen und Umwelt“, Lange Straße 47 (Zimmer EG 14), 21640 Horneburg, gemäß § 10 BauGB zu jedermanns Einsicht öffentlich aus. Über den Inhalt des Bebauungsplanes wird auf Verlangen Auskunft erteilt.
Gemäß § 215 Abs. 2 Baugesetzbuch in der Fassung vom 03.11.2017 (BGBl. I. S. 3634) wird darauf hingewiesen, dass eine Verletzung der in § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 und § 214 Abs. 2 sowie § 214 Abs. 3 Satz 2 sowie § 214 Abs. 2 a des Baugesetzbuches bezeichneten Vorschriften unbeachtlich werden, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung des Bebauungsplanes schriftlich gegenüber der Gemeinde unter Darlegung des die Verletzung begründenden Sachverhalts geltend gemacht worden sind.
Auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 des Baugesetzbuches in der zur Zeit geltenden Fassung über die Entschädigung von durch den Bebauungsplan eintretenden Vermögensnachteilen sowie über die Fälligkeit und das Erlöschen entsprechender Entschädigungsansprüche wird hingewiesen.

 

Horneburg, 07.09.2020

Der Gemeindedirektor
Herwede

Gemeinde Bliedersdorf, 2. Änderung Bebauungsplan Nr. 10 „Bliedersdorf – Nördliche Ortslage“ – Rechtskraft

Bekanntmachung
Satzung
2. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 10 „Bliedersdorf – Nördliche Ortslage“
mit örtlichen Bauvorschriften der Gemeinde Bliedersdorf

Auf Grund des § 1 Abs. 3, § 10 und des § 13a des Baugesetzbuches (BauGB), des § 84 der Niedersächsischen Bauordnung (NBauO) und des § 58 des Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetzes (NKomVG) hat der Rat der Gemeinde Bliedersdorf die 2. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 10 „Bliedersdorf – Nördliche Ortslage“, bestehend aus der Planzeichnung und den textlichen Festsetzungen sowie den örtlichen Bauvorschriften, in seiner Sitzung am 06.07.2020 als Satzung beschlossen.
Räumlicher Geltungsbereich der 2. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 10:

Quelle: Auszug aus den Geobasisdaten der Niedersächsischen Vermessungs- und Katasterverwaltung

Die Grenzen des räumlichen Geltungsbereiches der Bebauungsplanänderung sind in dem vorstehenden Planausschnitt durch eine fette Linie kenntlich gemacht worden. Die genauen Grenzen des Bebauungsplanes gehen verbindlich aus den Eintragungen in dem Bebauungsplan hervor. Die Bebauungsplanänderung ist im beschleunigten Verfahren nach § 13a BauGB ohne Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB aufgestellt worden.
Die Satzung tritt am Tage der Veröffentlichung im Amtsblatt für den Landkreis Stade in Kraft.
Die 2. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 10 „Bliedersdorf – Nördliche Ortslage“ mit örtlichen Bauvorschriften der Gemeinde Bliedersdorf liegt mit Begründung ab sofort auf Zeit während der Dienststunden bei der Samtgemeinde Horneburg, Fachbereich 3 „Bauen und Umwelt“, Lange Straße 47 (Zimmer EG 14), 21640 Horneburg, gemäß § 10 BauGB zu jedermanns Einsicht öffentlich aus. Über den Inhalt des Bebauungsplanes wird auf Verlangen Auskunft erteilt.
Gemäß § 215 Abs. 2 Baugesetzbuch in der Fassung vom 03.11.2017 (BGBl. I. S. 3634) wird darauf hingewiesen, dass eine Verletzung der in § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 und § 214 Abs. 2 sowie § 214 Abs. 3 Satz 2 sowie § 214 Abs. 2 a des Baugesetzbuches bezeichneten Vorschriften unbeachtlich werden, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung des Bebauungsplanes schriftlich gegenüber der Gemeinde unter Darlegung des die Verletzung begründenden Sachverhalts geltend gemacht worden sind.
Auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 des Baugesetzbuches in der zur Zeit geltenden Fassung über die Entschädigung von durch den Bebauungsplan eintretenden Vermögensnachteilen sowie über die Fälligkeit und das Erlöschen entsprechender Entschädigungsansprüche wird hingewiesen.

Horneburg, 07.09.2020

Der Bürgermeister
V.d.B

Pantel

Samtgemeinde Horneburg, Lärmaktionsplan

Lärmaktionsplan der Samtgemeinde Horneburg

Aufgrund der §§ 47a-f des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchG) hat der Samtgemeinderat der Samtgemeinde Horneburg in seiner Sitzung am 11.12.2019 den Lärmaktionsplan für die Samtgemeinde Horneburg beschlossen. Dieser Lärmaktionsplan ist für alle fünf betroffenen Mitgliedsgemeinden der Samtgemeinde Horneburg aufgestellt worden.

Link: Lärmaktionsplan

8. Änderung des Flächennutzungsplanes der Samtgemeinde Horneburg

Der Landkreis Stade hat gemäß § 6 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) mit Verfügung vom 07.11.2014 die am 27.03.2014 vom Rat der Samtgemeinde Horneburg beschlossene 8. Änderung des Flächennutzungsplanes der Samtgemeinde Horneburg genehmigt. Auf Antrag der Samtgemeinde Horneburg wurden die Änderungsflächen Ag4 (Agathenburg, Erweiterung gewerbliche Baufläche Lieth/Hanfberg), D3 (Dollern, Sondergebiet Swingolf), H13 (Horneburg, Sondergebiet Reiten) und N7 (Nottensdorf, Sondergebiet Freizeit) vom Genehmigungsumfang ausgenommen.  Diese Planänderung ist seit dem 18.12.2014 wirksam.

   
   

Horneburg
20. September 2020, 23:38
 

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