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Ferienaktion: Wir bauen mit Holz, Lehm und Stein

Gemeinsam Spaß haben und unter fachgerechter Anleitung den Umgang mit Lehm und Mauerwerk erlernen und Tischlerarbeiten durchführen.

Ferienprogramm für Tischler- und Bauarbeiten

Für weitere Informationen und das Anmeldeformular, öffnen Sie bitte den Anhang.

 

Pressemitteilung der Freiwilligen Feuerwehren der Samtgemeinde Horneburg vom 26.07.2020

Am Sonntag, 26.07.2020, um 17:28 Uhr wurde die Feuerwehr Dollern zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus im Reiherstieg alarmiert.
Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte teilte ein Bewohner mit, dass er in seinem Kellerraum einen Akku aufgeladen habe, als er bemerkt habe, dass es zu einem Brand des Ladegeräts gekommen sei. Er habe noch schnell mit Wasser löschen können, dann aber den Keller auf Grund des starken Rauchs verlassen müssen und den Notruf abgesetzt.
Durch den eingesetzten Angriffstrupp konnte bestätigt werden, dass das Feuer vollständig abgelöscht war. Es wurde ein Zugang zu einem Fenster geöffnet und der Keller unter Einsatz eines Lüfters von dem Rauch befreit.
Während des Einsatzes wurden die Bewohner des Mehrfamilienhauses evakuiert, wobei ein Großteil bereits durch die anrückende Feuerwehr auf das Geschehene aufmerksam geworden war und das Gebäude bereits verlassen hatte.

Brandquelle

Feuerwehrtrupp Trupp am Einsatz Ort

 

Fast überall im Landkreis Stade: Ferienspaß trotz(t) Corona

Landkreis Stade. Die Corona-Pandemie hat auch die Kinder- und Jugendarbeit im Landkreis Stade hart getroffen. Gleichwohl konnte dank des Engagements der kommunalen Jugendpflegerinnen und Jugendpfleger und ihrer Unterstützer/-innen fast flächendeckend ein Angebot für Kinder- und Jugendliche auf die Beine gestellt werden. Wer Fragen zum Programm hat, kann sich telefonisch an die Jugendpflegen wenden.

 

„In einem Arbeitsfeld in dem es häufig um das Erleben und Ausprobieren in Gruppen geht, in dem Nähe ebenso wichtig ist wie die Gemeinschaft, wurden durch die Corona-Pandemie von heute auf morgen alle Aktivitäten gestoppt. Dass dies wichtig und sinnvoll für die Gesundheit aller war, stellt niemand in Frage. Aber unter den Bedingungen des Gesundheitsschutzes, sah die Jugendarbeit sich gezwungen neue Wege zu gehen“, beschreibt Kreisjugendpflegerin Aleksandra Pallaschke die Situation.  Der Versuch mit digitalen Angeboten an die frühere Angebotsvielfalt anzuschließen, habe bei vielen Kindern und Jugendlichen jedoch nicht den erhofften Anklang gefunden. Pallaschke: „Auch wenn es pfiffige Ideen gab und einiges aus der Zeit der digitalen Jugendarbeit sicherlich nach der Krise erhalten bleibt, ist die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen doch etwas, das von Mensch zu Mensch geschehen muss und nicht ausschließlich in einem virtuellen Raum.“

Lange war unklar, ob ein Ferienprogramm in den Jugendpflegen des Landkreises angesichts der Corona-Pandemie überhaupt möglich sein wird. Mit den Lockerungen der Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie, ergab sich langsam ein Bild wie die Kinder- und Jugendarbeit ihre Arbeit wiederaufnehmen könnte.

Die Jugendpflegen mussten die Angebote des Ferienprogramms auf die Umsetzbarkeit gemäß der Vorgabe des Landes Niedersachsen prüfen und Lösungen entwickeln, wie ein dringend notwendiges Ferienprogramm mit Hygiene- und Abstandregelungen auf die Beine gestellt werden kann. Die Kreisjugendpflegerin: „Dringend sind die Programme nicht nur deshalb um Eltern in der Ferienzeit zu entlasten, sondern vielmehr, um Kindern und Jugendlichen wieder einen Raum zu bieten, in dem sie Gleichaltrige treffen und gemeinsam etwas erleben können. Gerade die Jüngsten unserer Gesellschaft mussten in den vergangenen Monaten auf sehr viel verzichten.“

Obwohl wegen Corona die ursprüngliche Ferienprogrammplanung nahezu gestrichen werden musste, haben die Jugendpflegen teils mit Unterstützung von Vereinen, Verbänden und Ehrenamtlichen in den Gemeinden kreative Lösungen entwickelt, um auch in Zeiten der Abstandsregelungen und des Schutzes der Gesundheit eines Jeden, Angebote zu entwickeln, die an die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen anknüpfen.

Neben kreativen und sportlichen Angeboten stehen überwiegend Veranstaltungen im Freien oder in größeren Räumen auf dem Programm. Die Gruppengrößen liegen bei maximal neun Kindern. Manche Jugendpflegen bieten daher ihre Veranstaltung zwar kürzer, aber mehrmals hintereinander an, um möglichst vielen die Chance zu bieten, teilnehmen zu können.

Auf große Ausflüge und Ferienfahrten wird in diesem Jahr verzichtet werden müssen. Aufgrund der erlaubten geringen Gruppengröße der Teilnehmer und den vielen weiteren Auflagen wird es weniger Angebote als in den Vorjahren geben. Aber alle Beteiligten haben sich die größte Mühe gegeben, das Beste aus einer schwierigen Situation zu machen und freuen sich auf die Anmeldungen der Kinder und Jugendlichen.

 

Die Angebote zu den Ferienspaßprogrammen können direkt bei den Jugendpflegen angefragt werden:

  • Jugendpflege Samtgemeinde Apensen: www.ferienspass-apensen.de.
  • Stadtjugendpflege, Hansestadt Buxtehude: Gabriel Braun, Telefon: 04161 555222.
  • Jugendpflege Gemeinde Drochtersen: Fabian Loewe, Telefon: 04143 913155.
  • Jugendpflege Samtgemeinde Horneburg: Luisa Hinz, Telefon: 04163 828622.
  • Jugendpflege Gemeinde Jork: Gerhard Hallekamp, Telefon: 04162 8008.
  • Jugendpflege Samtgemeinde Nordkehdingen: Kherim Fatnassi, Telefon: 04779 8994726.
  • Jugendpflege Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten: Claudia Pernak, Telefon: 04144 2353299 und Richard Fröhlich, Telefon: 04144 6982580.
  • Jugendpflege Hansestadt Stade: Marc Olszewski, Telefon: 04141 544913.

 

 

STADTRADELN – im September heißt es „in die Pedalen treten!“

Landkreis Stade. Vom 4. bis 24. September gilt es, möglichst viele Wege mit dem Rad zurückzulegen – sei es auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule oder in der Freizeit.  Beim STADTRADELN können alle gemeinsam mitmachen, die im Landkreis Stade wohnen, arbeiten, eine (Hoch)-Schule besuchen oder einem Verein angehören.

Anmelden kann man sich unter www.STADTRADELN.de/landkreis-stade. Einfach den Landkreis Stade oder die eigene Heimatgemeinde auswählen und sich einem bestehenden Team anschließen oder selbst eines gründen.

„Der Wettbewerb STADTRADELN im Landkreis Stade ist ein guter Anlass, das Fahrrad im Alltag wieder öfter zu nutzen. Das Radeln an der frischen Luft bringt Spaß, stärkt die Gesundheit, Fitness und Abwehrkräfte. Das ist in der aktuellen Corona-Pandemie ein wichtiger Aspekt.“, so Landrat Michael Roesberg.  „Immer mehr Menschen steigen vom Auto auf das Fahrrad um. Wer die Wege zur Arbeit, zur Schule oder zum Einkaufen regelmäßig mit dem Rad zurücklegt, trägt aktiv zur Luftreinhaltung und CO2-Vermeidung im Verkehr bei.“
Viele Radler schätzen die Entschleunigung ihres Alltags, die Bewegung an der frischen Luft und selbst für die Umwelt und den Klimaschutz aktiv zu sein. Mitmachen kann jeder, ob es der Weg zum Brötchenholen ist, ob es mit dem Rad zur Arbeit geht oder Touren am Wochenende oder im Urlaub auf dem Plan stehen.Die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der STADTRADELN-Kommunen unterstützen die Kampagne genauso wie der Landrat Michael Roesberg.

„Die Hansestadt Stade setzt sich für die Verbesserung des Alltagsradverkehrs und der Radinfrastruktur ein. Im vergangenen Jahr haben die Staderinnen und Stader rund 120.000 Kilometer beim STADTRADELN zurückgelegt. Damit sind sie symbolisch dreimal um die Erde gefahren und haben 17 Tonnen Kohlenstoffdioxid vermieden. Sie haben damit sehr deutlich gezeigt, wie jeder seinen persönlichen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann und welche positiven Effekte unser aller Mobilitätsverhalten durch Radfahren hat“, so Bürgermeister Sönke Hartlef.

Für die fahrradfreundliche Hansestadt Buxtehude ist das STADTRADELN auch ein willkommener Baustein zum betrieblichen Gesundheitsmanagement, immer mehr Unternehmen, Schulen und die Hochschule 21 machen mit. Bürgermeisterin Katja Oldenburg-Schmidt wünscht sich auch Radschnellwege und eine gemeindeübergreifende Ragwege-Planung mit dem Kreis und der Metropolregion Hamburg.

Die Samtgemeinde Harsefeld hat mit der über die Bahngleise führenden Fahrradbrücke den Radverkehr in Harsefeld attraktiver gemacht. Samtgemeinde-Bürgermeister Rainer Schlichtmann erklärt, dass es auch ein Ziel sein sollte, Alltagsautomatismen zu ändern: „Automatisch aufs Rad“ statt „automatisch ins Auto“ in den Alltag zu integrieren, wäre schon ein großer Schritt.

Als Newcomer ist die Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten dabei. Auch hier sind Schulen, Unternehmen, Verwaltung und Politik aufgefordert, in die Pedale zu treten. Samtgemeinde-Bürgermeister Holger Falcke ist es wichtig, noch mehr Menschen zum Umsteigen auf das Rad zu bewegen, gerne auch mit dieser Kampagne.

In der Samtgemeinde Nordkehdingen bieten sich schöne Radtouren in einer reizvollen Naturlandschaft am Elbstrom an. „Auch im ländlichen Bereich können viele Kurzstrecken per Fahrrad zurückgelegt werden“, findet Samtgemeinde-Bürgermeisterin Erika Hatecke, die selbst sehr viel Rad fährt und die STADTRADELN-Kampagne mit Begeisterung unterstützt.

In der Samtgemeinde Apensen wird mittlerweile mehr Straßenraum von Radfahrern genutzt und es sind mehr Menschen mit dem Rad unterwegs. Für Samtgemeinde-Bürgermeisterin Petra Beckmann-Frelock ist das STADTRADELN eine schöne Möglichkeit, gleichzeitig für den Klimaschutz und für die Gesundheit aktiv zu sein.

Die Ausflugsziele in der Samtgemeinde Fredenbeck sind besonders gut für Fahrradfreunde erreichbar und liegen in reizvoller Natur. Das bietet schöne Möglichkeiten für viele Radtouren im September, findet Samtgemeinde-Bürgermeister Ralf Handelsmann.

In der Gemeinde Drochtersen zeigt sich, dass Menschen in der letzten Zeit klimabewusster sind, das Carsharing-Modell in der Gemeinde Drochtersen nutzen und öfter mit dem Rad fahren. Bürgermeister Mike Eckhoff wünscht sich, dass alle Kommunen im Verbund ein Zeichen setzen für fahrradfreundliche Gemeinden und Städte.

Die Gemeinde Jork, die Samtgemeinde Lühe und die Samtgemeinde Horneburg nehmen im Verbund bereits zum vierten Mal am STADTRADELN-Wettbewerb teil. Die Bürgermeister Matthias Riel, Michael Gosch und Matthias Herwede freuen sich, dass diese Gemeinschaftsaktion stattfindet und wünschen sich, dass dadurch die Vernetzung der Verkehre mit dem Rad, des ÖPNV und dem Car-Sharing weiterentwickelt wird.

Einig waren sich die Bürgermeisterinnen, Bürgermeister und der Landrat, dass STADTRADELN gerade im Hinblick auf die Luftreinhaltung in den Städten und Gemeinden das richtige Zeichen setzt. Zu den Verkehrskonzepten der Zukunft gehört eine vernetzte Fortbewegung mit Rad, Bus und Bahn und Sharing-Modellen an Verkehrsknotenpunkten und eine Infrastruktur auch mit Radschnellwegen und sicheren Radabstellanlagen.

Beim Wettbewerb STADTRADELN-Wettbewerb geht es um Spaß am und beim Fahrradfahren, radelnde Mitglieder der kommunalen Parlamente, tolle Preise, aber vor allem darum, möglichst viele Menschen für das Umsteigen auf das Fahrrad im Alltag zu gewinnen und dadurch einen Beitrag zu Klimaschutz, Umwelt und Gesundheit zu leisten. Für „Nicht-Alltagsradler/-innen“ bietet das STADTRADELN die Chance, im Wettbewerb die eigene Kommune aus der Radler-Perspektive zu erleben und die Vorteile des Radfahrens im Alltag zu entdecken.

Mitmachen ist ganz einfach:

  1. Registrieren Sie sich unter STADTRADELN.de/landkreis-stade, entweder den Landkreis Stade oder die eigene Kommune auswählen.
  2. Gründen Sie ein Team oder melden Sie sich bei einem bestehenden Team an.
  3. Lassen Sie Ihr Auto stehen, steigen stattdessen aufs Fahrrad und sammeln Kilometer.
  4. Die per Fahrrad zurückgelegten Kilometer der Teilnehmenden können über die STADTRADELN-APP mit GPS-Erfassung oder durch eine Online-Eingabe auf der STADTRADELN-Homepage erfasst werden. Auch Menschen ohne Internetzugang können mitradeln. Die Teamleiter können für sie das STADTRADELN-Formular als analoges Radelprotokoll herunterladen und es ihnen für die händischen Eintragungen geben. Nach den erfolgten Eintragungen erhalten die Teamleiter die Formulare zurück und nehmen die digitalen Eingaben auf STADTRADELN.de vor.
  5. Nach den drei Aktionswochen werden in einer kreisweiten Prämierung die aktivste Radlerin oder der aktivste Radler, das radelaktivste Team und die fahrradaktivste Schule geehrt und ausgezeichnet. Das bietet einen zusätzlichen Anreiz, lieber mit dem Fahrrad als mit dem Auto zur Arbeit bzw. Schule zu fahren.

Durch den nationalen Wettbewerb um den Titel der fahrradaktivsten Kommune Deutschlands werden klima- und umweltschonende Aspekte mit einem spielerischen Wettbewerb verbunden. Die Auswertung der erfassten geradelten Kilometer soll das bundesweit fahrradaktivste Kommunalparlament, die fahrradaktivste Kommune mit den meisten absoluten Kilometern und relativen Kilometern finden.

Für Fragen oder Anmeldungen steht Ihnen die Klimaschutzbeauftragte des Landkreises Stade Birgit Weißenborn zur Verfügung. Für weitere Infos zur Kampagne können Sie die Internetseite www.landkreis-stade.de/STADTRADELN besuchen. Dort steht Ihnen der STADTRADELN-Flyer zum Herunterladen zur Verfügung und Sie auch die Ansprechpartner/-innen zum STADTRADELN Ihrer Kommune im Landkreis Stade.

 

Pferdemarkt 2020

Horneburg – Der für Freitag, den 9. Oktober 2020, vorgesehene Pferdemarkt wird in diesem Jahr nicht stattfinden. Die Absage erfolgt aufgrund der immer noch anhaltenden Pandemie-Situation und dem damit verbundenem Gesundheitsschutz.

„Dass wir den Pferdemarkt in der bekannten Art und Weise mit dicht aufgereihten Schaustellerbuden, die den Charme und das Charisma des Pferdemarktes ausmachen, in diesem Jahr nicht durchführen können, bedauern wir sehr.“, erklärt Bürgermeister Hans-Jürgen Detje und hofft, dass die Schaustellerinnen und Schaustellern eine Chance haben, die mit vielen weiteren Absagen verbundenen Geschäftseinbußen zu überstehen. „Wir würden uns freuen, wenn wir im nächsten Jahr wieder unseren Pferdemarkt in ausgelassener Stimmung feiern können.“, richtet Detje den Blick nach vorne.

Die betroffenen Schaustellerinnen und Schausteller werden in Kürze angeschrieben.

 

 Pressekontakt

Gemeindedirektor Knut Willenbockel

04163 8079-12

willenbockel@horneburg.de

Ferienspaß in der Samtgemeinde Horneburg

Horneburg – Auch in diesem Jahr bietet die Jugendpflege der Samtgemeinde Horneburg ein buntes Ferienprogramm an. Trotz geltenden Verordnungen und der Hygiene- und Abstandsregeln hat das Team der Jugendpflege ein vielfältiges Programm zusammengestellt.

Viele Aktionen finden an der frischen Luft statt und die Anzahl der Teilnehmer*innen wird begrenzt sein. Allerdings werden dafür manche Aktionen mehrfach am Tag angeboten, damit möglichst viele Kinder und Jugendliche die Möglichkeit zur Teilnahme haben. Jugendpflegerin Luisa Hinz freut sich auf den Ferienspaß: „Gerade in diesem Jahr, in dem vermutlich weniger Kinder aufgrund der Corona-Situation in den Urlaub fahren können, ist es umso wichtiger, dass wir vor Ort ein Angebot machen können.“ Auf große Ausflüge und Kooperationen mit Externen musste verzichtet werden, trotzdem ist sicher für jeden etwas dabei.

Die Anmeldung ist ab dem 23. Juni 2020, 12 Uhr, über die Internetseite www.sghorneburg.feripro.de möglich. Die Plätze werden ab dem 30. Juni 2020 zugeteilt und
sind am 5. Juli 2020 in der Zeit von 10 bis 12 Uhr im Jugendzentrum Speedy zu bezahlen, damit die Anmeldung verbindlich ist.

Bei Fragen steht das Team der Jugendpflege im Speedy und in allen anderen Jugendräumen zu den jeweiligen Öffnungszeiten zur Verfügung. Ansprechpartnerin ist Jugendpflegerin Luisa Hinz, speedy@horneburg.de, 04163 828622.

 

Steuererhöhungen in Bliedersdorf und Nottensdorf

In den nächsten Tagen erhalten die Bliedersdorfer*innen und Nottensdorfer*innen neue Steuerbescheide mit erhöhten Steuersätzen. Im Einzelnen werden die Steuern wie folgt erhöht:

Bliedersdorf:
Grundsteuer B von 400 v.H. auf 420 v.H.

Nottensdorf:
Grundsteuer A und B von 400 v.H. auf 500 v.H.
Gewerbesteuer von 400 v.H. auf 410 v.H.

„Die Verrechnung der erhöhten Steuern erfolgt erstmals zum 15. August 2020“, teilt Kämmerer Jan-Henning Pantel mit.

Dies hatten die Gemeinderäte im Frühjahr mit Verabschiedung der Haushalte beschlossen. In Nottensdorf wirkt sich die Entscheidung, dass Ende 2019 die Straßenausbaubeitragssatzung aufgehoben wurde, auf die Erhöhungen der Steuersätze aus.

Die Stadtradel-Aktion geht in nächste Runde!

Der diesjährige Stadtradel-Aktionszeitraum findet landkreisweit vom 04.09.-24.09.2020 statt. Weitere Infos zur Aktion und Anmeldung finden Sie auf der Landkreis-Homepage unter www.landkreis-stade.de/STADTRADELN und auf www.stadtradeln.de

 

Freibadsaison 2020- Freibad Horneburg öffnet am 2. Juni 2020

Das Horneburger Freibad öffnet am 2. Juni 2020 für Besucher*innen seine Pforten.
Aufgrund der Corona-Pandemie verläuft der Badespaß allerdings etwas anders als aus den Vorjahren bekannt.
Auch hier heißt es „Abstand halten“, um sich und andere zu schützen. Um dies sicher gewährleisten zu können, sind die Besucherzahlen reglementiert und die Öffnungszeiten angepasst worden.
Das Bad öffnet Montag-Freitag von 6:00-9:00 Uhr und von 14:00-18:30 Uhr. An den Wochenenden öffnet das Bad von  10:00-13:00 Uhr und von 13:30-18:00 Uhr.
Zunächst kann die morgendliche Schwimmzeit ohne Anmeldung genutzt werden. Für den Nachmittag wurden Schwimmzeiten von 1 Stunde und 15 Minuten festgelegt, die über die Verwaltungssoftware „Feripro“ auf der Homepage der Samtgemeinde Horneburg zu buchen sind. Eine Bezahlung der gebuchten Karten erfolgt im Bad. An einem Online-Bezahlsystem wird gerade noch gearbeitet. Saisonkarten können direkt im Bad während der Kassenöffnungszeiten erworben werden.
Ein Betrieb wie wir alle ihn in den Sommermonaten im Horneburger Freibad kennen wird in der gewohnten Form leider nicht möglich sein. „Wir freuen uns aber trotzdem, dass wir den Bürgerinnen und Bürgern die Abkühlung und die sportliche Betätigung in den Sommermonaten ermöglichen können, auch wenn es in diesem Jahr wie in so vielen Bereichen anders als gewohnt sein wird“, so Samtgemeindebürgermeister Matthias Herwede. Schwimmmeister Martin Vieweg steht mit seinem Team bereit und freut sich trotz der geänderten Rahmenbedingungen auf die Saison.
Attraktionen wie die Rutsche, der Sprungturm und die Spielgeräte werden nicht geöffnet sein. Ebenso kann die Liegewiese nicht genutzt werden. Der Sanitärbereich und die Umkleiden sind eingeschränkt nutzbar. Zwischen den einzelnen Schwimmschichten erfolgen Reinigung und Desinfektion. Die Hygieneregeln, die Ergänzung zur geltenden Badeordnung sowie weitere Informationen für die Badegäste sind auf der Homepage der Samtgemeinde Horneburg zu finden.

 

Die aktuelle Badeordnung und weitere Informationen finden Sie hier.


Für Fragen steht Ihnen im Rathaus gerne Andrea Hunold unter hunold@horneburg.de sowie 04163 8079-19 zur Verfügung.

Information für Badegäste des Freibades Horneburg

 

Information für unsere Badegäste zum Coronavirus


Die wichtigste Information ist, dass Grippe- und auch die Coronaviren nach derzeitigem Wissensstand nicht über das Badewasser übertragen werden können. Damit besteht im Schwimmbad kein erhöhtes Infektionsrisiko, es gelten dieselben Vorsichtsmaßnahmen, die in allen anderen öffentlichen Gebäuden auch angezeigt sind.

Die wichtigsten Maßnahmen zur individuellen Prävention einer Infektion mit Viren bestehen in einer Husten- und Nies-Etikette sowie einer gründlichen Handhygiene. Husten und Niesen Sie bitte möglichst immer in die Armbeuge und waschen Sie Ihre Hände häufig und gründlich. Duschen Sie sich bitte vor dem Bad.

Wir werden aus Vorsorgegründen unsere Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen verstärken und eine zusätzliche Wischdesinfektion von Handgriffen und Türklinken vornehmen. Falls sich die Ansteckungslage in der Samtgemeinde Horneburg ändern sollte, werden wir in Abstimmung mit den Gesundheitsbehörden weitere Maßnahmen ergreifen und Sie darüber informieren.

Wir wünschen Ihnen trotz allem einen angenehmen Aufenthalt in unserem Bad! Bei Fragen oder Anregungen sprechen Sie uns gerne an!

 

Bleiben Sie gesund!

Ihre Samtgemeinde Horneburg

   
   

Horneburg
9. August 2020, 4:28
 

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