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Samtgemeinde Horneburg, 12. Änderung des Flächennutzungsplanes – frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung

Bekanntmachung 12.
Änderung des Flächennutzungsplanes der Samtgemeinde Horneburg
– Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 1 Baugesetzbuch

Der Rat der Samtgemeinde Horneburg hat in seiner Sitzung am 14.12.2022 den Beschluss für die Fortschreibung des Flächennutzungsplanes für das Gebiet der Samtgemeinde gefasst. Dieser Aufstellungsbeschluss wird hiermit gemäß § 2 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) bekannt gemacht.

Der wirksame Flächennutzungsplan (FNP) der Samtgemeinde Horneburg stammt aus dem Jahr 1994 und wurde zuletzt mit der 8. Änderung umfassend fortgeschrieben und in digitaler Form neu bekannt gemacht. Seitdem sind einzelne, meist vorhabenbezogene kleinere Änderungen und Anpassungen erfolgt.

Die Samtgemeinde beabsichtigt nun eine weitere Fortschreibung ihres Flächennutzungsplanes im Sinne einer erneuten umfassenden Änderung und Neubekanntmachung. Die im Zuge der letzten umfassenden 8. Änderung vorgesehenen Bauflächen sind vollständig bebaut und weitere Baugrundstücke sind kaum verfügbar. Mit der vorliegenden Fortschreibung soll der Flächennutzungsplan auch an neue städtebauliche Ausrichtungen und Entwicklungsziele angepasst werden. Insbesondere bekommt der Aspekt der Innenentwicklung eine stärkere Gewichtung.

Der Vorentwurf der 12. Änderung des Flächennutzungsplanes der Samtgemeinde Horneburg mit Erläuterung der Planung wird im Rahmen der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 1 BauGB in der Zeit

vom 29. Mai 2024 bis 04. Juli 2024 (einschließlich)

im Bauamt der Samtgemeinde Horneburg, Lange Straße 47/49 (Zimmer OG 12), während der Dienststunden öffentlich ausgelegt. Interessierte BürgerInnen haben nicht nur Gelegenheit, sich über die Planungsziele (Inhalt, Ziele und Zwecke) zu informieren, sondern können sich zur Planung äußern und Anregungen vortragen.

Anregungen und Mitteilungen zum Entwurf der 12. Änderung des Flächennutzungsplanes können während der Auslegungsfrist schriftlich oder mündlich zur Niederschrift bei der Samtgemeinde Horneburg abgegeben werden oder per E-Mail an folgende E-Mail-Adresse geschickt werden: ed.gr1716744494ubenr1716744494oh@gn1716744494unalp1716744494tielu1716744494ab1716744494 .

 

2. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 11 „Ortskern“ mit örtlichen Bauvorschriften der Gemeinde Bliedersdorf

Bekanntmachung
Satzung
2. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 11 „Ortskern“

mit örtlichen Bauvorschriften der Gemeinde Bliedersdorf

 

Auf Grund des § 1 Abs. 3, § 10 und des § 13a des Baugesetzbuches (BauGB) und des § 58 des Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetzes (NKomVG) hat der Rat der Gemeinde Bliedersdorf die 2. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 11 „Ortskern“, bestehend aus der Planzeichnung und den textlichen Festsetzungen, in seiner Sitzung am 08.04.2024 als Satzung beschlossen.

Räumlicher Geltungsbereich der 2. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 11:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Grenzen des räumlichen Geltungsbereiches des Bebauungsplanes sind in dem vorstehenden Planausschnitt durch fette Linien kenntlich gemacht worden. Die genauen Grenzen des Bebauungsplanes gehen verbindlich aus den Eintragungen in dem Bebauungsplan hervor. Die Bebauungsplanänderung ist im beschleunigten Verfahren nach § 13a BauGB ohne Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB aufgestellt worden.

Die Satzung tritt am Tage der Veröffentlichung im Amtsblatt für den Landkreis Stade in Kraft.

Die 2. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 11 „Ortskern“ der Gemeinde Bliedersdorf liegt mit Begründung ab sofort auf Zeit während der Dienststunden bei der Samtgemeinde Horneburg, Fachbereich 3 „Bauen und Umwelt“, Lange Straße 47/49 (OG 12), 21640 Horneburg, gemäß § 10 BauGB zu jedermanns Einsicht öffentlich aus. Über den Inhalt des Bebauungsplanes wird auf Verlangen Auskunft erteilt.

Gemäß § 215 Abs. 2 Baugesetzbuch vom 03.11.2017 (BGBl. I. S. 3634) in der zurzeit geltenden Fassung wird darauf hingewiesen, dass eine Verletzung der in § 214 Abs. 1  Satz 1 Nr. 1 bis 3 und § 214 Abs. 2 sowie § 214 Abs. 3 Satz 2 sowie § 214 Abs. 2 a des Baugesetzbuches bezeichneten Vorschriften unbeachtlich werden, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung des Bebauungsplanes schriftlich gegenüber der Gemeinde unter Darlegung des die Verletzung begründenden Sachverhalts geltend gemacht worden sind.

Auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 des Baugesetzbuches in der zurzeit geltenden Fassung über die Entschädigung von durch den Bebauungsplan eintretenden Vermögensnachteilen sowie über die Fälligkeit und das Erlöschen entsprechender Entschädigungsansprüche wird hingewiesen.

 

 

           

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